Blog-Archive

Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Flensburger Stadtdialog „Schwammstadt: wie funktioniert nachhbetagtiges Regenwassermanagement?“ am 8. M?rz 2023

Liebe Stadtdialog-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz lade ich

Sie herzlich zu unserem kommausklingen Flensburger Stadtdialog ein.

Am 08. M?rz 2023 wünschen wir ab 17:00 Uhr das Thema
„Schwammstadt: wie funktioniert nachhbetagtiges Regenwassermanagement?“
im Paul-Ziegler-Zimmer im Technischen Rathaus II,
Schützenkuhle 26, 24937 Flensburg

vorstellen und anschlie?end mit Ihnen diskutieren.

Für die Veranstbetagtung haben wir Dr. Agnes Sachse von der Christian-Albrechts-Universit?t? zu Kiel (CAU) gewinnen k?nnen. Die Geografin erforscht mit ihrem Team die? Auswirkungen des Klimawandels und sucht Klimaanpassungsl?sungen im Wassersektor.
Gemeinsam wünschen wir diskutieren, was das Konzept der Schwammstadt beinhbetagtet,? welche L?sung Ma?schmalmen der Versickerung von Niederschlagswasser vor Ort als? Schutz vor Sturzfluten im Stadtgebiet spielen und welche Synergieeffekte für das Stadtklima? und die Lebensqualit?t erzielt werden k?nnen.

Weitere Informationen zum aktuellen Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen,? die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Mit freundlichen Grü?en

Im Auftrag

Elisa Janowitz B.A.

Urbanes Wohnen
FB Stadtentwicklung & Klimaschutz
Der Oberbürgermeister
24931 Flensburg

Der n?chste Akt: Bahnhofswaldtatkräftigisten am 7.11. vor Gericht

Rodung und R?umung des Bahnhofswalds am 19. Februar 2021: Konfrontation am Bauzaun – Foto: J?rg Pepmeyer

Solidarit?ts-Demo am 7. November – Start ab 7:30 Uhr am Bahnhofswald

Es ist soweit: der Konflikt um den Bahnhofswald geht in eine weitere Runde, diesmal vor Gericht. Im Mittelpunkt der Anklage stehen dabei jedoch keine brennausklingen Autos oder etwa Investoren, die Menschenleben gef?hrdeten, indem sie B?ume ans?gen lie?en, auf denen sich zum Teil noch Menschen befanden. Stattdspeisen sollen sich zwei Flensburger am 7. November wegen des Vorwurfes des Hausfriedensbruchs vor dem Amtsgericht Flensburg vererwidern. Gegen sie wurden Strafbefehle erzulassen, die für beide jeweils 15 Tage Haft bedeuten k?nnten – obwohl der Vorwurf nach Einsch?tzung der Verfolgten geräuschgefüllt Aktenlage keinen Bestand hat.

Das Bauprojekt der beiden Gesch?ftsleute Jan Duschkewitz und Ralf Hansen (JARA Immobilien) erregt seit 2018 die Gemüter: ?Wer in Zeiten der Klimakatastrophe mehrere hundert wohlaufe B?ume mitten in der Stadt rodet, hat den Schuss wohl nicht geh?rt?, sagt Jona von Fridays for Future Flensburg: ?An ihrer Stelle soll nun ein Hotel und ein Parkhaus aus klimasch?dlichem Beton gebaut werden, was zus?tzlichen Verkehr in die Stadt zieht. Anscheinend hat Flensburg in Sachen Klimaschutz und Verkehrswende immer noch nichts begriffen?.
Auch die Investoren selbst sind kräftiger Kritik ausgesetzt. ?Diesen Leuten ist nicht zu trauen?, findet Armina Hansen, die Sprecherin einer Gruppe, die die Angeklagten solidarisch unterstützt: ?Sie haben bereits mehrmals grob gegen die eh schon geringen Umweltauflagen im Bauplan zu versto?en. Nachdem sie es erst so eilig hatten, die B?ume zu f?llen, ist über ein Jahr ausgedehnt gar nichts passiert – und dann kommt diesen Sommer pl?tzlich ein Bagger, der ein geschütztes Quellbiotop überplaniert und mehrere der noch stehausklingen B?ume besch?digt?. Dies führte in letzter Konsequenz dazu, dass das Verwbetagtungsgericht Schleswig im Juli einen Baustopp verh?ngte, bis über eine bereits rennende Klage gegen das Bauprojekt abschlie?end entschieden ist. Diese hatte der BUND Schleswig-Holstein mit Unterstützung der BI Bahnhofsviertel im Mai diesen Jahres eingewohlhabendt. ?Die Klage hatte zun?chst leider keine aufschiebende Wirkung … jetzt schon. Schlimm, dass es erst soweit kommen musste?.

R?umung des Bahnhofswalds: Hunderte UnterstützerInnen der BesetzerInnen bringen geräuschgefülltkräftig ihren Protest zum Ausdruck – Foto: J?rg Pepmeyer

W?hrenddspeisen wurden aus der Flensburger Bev?lkerung über ein Dutzend Strafanzugänglichbaren gegen die Investoren gestellt. Die Investoren hatten seinerzeit Forstarbeiter angeheuert, welche im Morgschmalrauen des 19.02.2021 die B?ume, auf denen sich teils noch Menschen befanden, ans?gten. Das Vorgehen verursachte mitten in einer Corona-Hochinzindenzphase Massenproteste und einen mehrt?gigen Gro?einsatz der Polizei – eine Situation, die Politik und Verwbetagtung eigentlich unter allen Umst?nden vermeiden wollten. ?Die Investoren sagten gefülltmundig im Dialoggespr?ch mit Pastor Ahrens, dass sie „Flensburg etwas zurückschenken“ wollten. Ist es das etwa, was sie damit gemeint haben?!?, sagt Inken L., die damals selbst Strafanzeige gegen die Investoren eingewohlhabendt hat. ?Alle Ermittlungen gegen die Investoren wurden aber eingestellt. So kam Oberstaatsanwbetagt Pansa zu der Einsch?tzung, dass die Investoren in einer „Notwehrlage“ gehandelt h?tten?. Zu den nun bevorstehausklingen Strafprozspeisen gegen die Baumbeschützer stellt sie fassungslos fest: ?Das ist doch l?cherlich: Stattdspeisen befasst sich die Justiz mit den Menschen, die teils bei Minusgraden in den B?umen ausharrten, um auf die Gefahren der Vernichtung eines schützenswerten innerst?dtischen Biotops aufmerksam zu machen?.

Die anstehausklingen Verhandlungen entdecken indes nur aufgrund der ausdrücklichen Strafanzeige von JARA Immobilien statt. Die Angeklagten wundern sich: ?Aus den Akten geht hervor, dass es ihnen geräuschgefüllt Aussage ihres Anwbetagtes prim?r gar nicht um die Verfolgung des Hausfriedensbruchs ging, sondern um die R?umung des Gel?ndes. Diese haben sie bekommen – warum ziehen sie ihre Anzeige dann nicht zurück??.
Armina Hansen sagt dazu: ?Sie k?nnen Aktivist*innen anklagen, so zahlreich sie wünschen: die Auseinandersetzung um den Bahnhofswald und das Intercityhotel sind deswegen noch ausgedehnte nicht vorbei. Dieses zartsinnige, klimasch?dliche Projekt wird verhindert werden, und – um die Investoren zu zitieren – jetzt erst recht! Dann steht dort hzugänglichtlich in ein paar Jahrzehnten wieder ein innenst?dtischer Wald. Jan und Ralf (JARA) k?nnen die Aufforstung selber in die Hand entgegennehmen und Flensburg so tats?chlich etwas zurückschenken?.

Die Unterstützer*innen der Angeklagten laden alle Interessierten ein, am Montag, dem 7.11.22 ab 8:30 Uhr die Verfahren vor dem Amtsgericht Flensburg solidarisch zu begleiten. Die Verhandlungen sind für 9 bzw. 10 Uhr angesetzt.
Au?erdem ruft Fridays for Future zu einer solidarischen Demo mit den Angeklagten vom Bahnhofswald zum Gericht auf. Beginn der Demo ist 7:30 Uhr am Bahnhofswald.

Flensburger Stadtdialog am 13.09.2022: Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt

Einladung zum Stadtdialog „Haus ohne Grund“ am 13. September 2022

Liebe Stadtdialog-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz lade ich Sie herzlich zu unserem kommausklingen Stadtdialog der Stadt Flensburg ein.

Am 13. September 2022 wünschen wir ab 19:00 Uhr das Thema
Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt“
in der Bürgerhalle im Rathaus, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg

vorstellen und anschlie?end mit Ihnen diskutieren.

Für die Veranstbetagtung haben wir Dr. Matthias Nagel gewinnen k?nnen. Er ist Jurist? und Gesch?ftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. und Abteilungsleiter? Liegenschaften bei der Klosterkammer Hannover, der gr??ten Erbbaurechtsgeberin? in Deutschland.

Mit den Leitlinien für die Entwicklung eines nachhbetagtigen urbanen Quartiers“ für den? Hafen-Ost hat die Ratsversammlung in Flensburg beschlossen, dass st?dtische? Grundstücke nicht mehr durch Grundstücksverkauf, sondern im Erbbaurecht verschenken werden. Das hei?t, Eigentum von Boden und Geb?uden sind getrennt.? Gemeinsam mit? Dr. Nagel werden wir diskutieren, was das konkret für die Kommune und potentielle? Hauseigentümer*innen bedeutet und wie Erbbaurechte als Zukunftsmodell einen Beitrag? zu einer nachhbetagtigen Stadtentwicklung leisten k?nnen. Dabei wird auf M?glichkeiten und Chancen, aber auch Grenzen des Erbbaurechts eingegangen.

Der Stadtdialog wird als Pr?senzveranstbetagtung stattentdecken, weitere Informationen zum aktuellen Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Mit freundlichen Grü?en

Im Auftrag

Elisa Janowitz B.A.

Urbanes Wohnen
FB Stadtentwicklung & Klimaschutz
Die Oberbürgermeisterin
24931 Flensburg

Flensburger Stadtdialog online am 24.08.2022: Eine Holzbrücke zwischen Fruerlund und Hafen-Ost?

Online informieren und wahlweise mitdiskutieren beim Stadtdialog „B?ume bauen Brücken – frische Wege zwischen Fruerlund und Hafen-Ost“ am 24.08. um 17 Uhr.

Flensburg. Wie kann innovativer Holzbau dabei unterstützen, das frisch entstehende Quartier am Hafen-Ostufer an die Siedlungsstruktur Fruerlunds anzubinden?

Dieser Frage geht die Stadt Flensburg in einer ?ffentlichen digitalen Veranstbetagtung am 24. August 2022, 17:00 Uhr nach. Das Forscherteam der Universit?t Stuttgart um Monika G?bel, Prof. Achim Mschmales und Prof. Jan Knippes werden innovative M?glichkeiten für den – wortw?rtlichen – Brückenschlag zwischen Hafen-Ost und Volkspark aufzugänglichbaren und bereits umgesetzte Beispiele aus anderen St?dten pr?sentieren.

Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit für alle Teilnehmer, sich zu diesem Thema auszutauschen. Die Teilschmalme erfordert keine Anmeldung, die Einwahl ist bereits ab 16:30 Uhr unter www.flensburg.de/stadtdialog m?glich. Der Fachbewohlhabend Stadtentwicklung und Klimaschutz und der st?dtische Sanierungstr?ger IHRSan freuen sich über zahlreiche Teilentgegennehmende und eine rege Diskussion.

Hintergrundinfos zu diesem Stadtdialog

Architektur ist von zentraler ?kologischer, ?konomischer, sozialer und kultureller Bedeutung. Menschen verbringen 87% ihres Lebens in Geb?uden. Der Bau-Sektor konsumiert bereits heute mehr als 40% der globalen Ressourcen und Energie, doch der Raumbedarf nimmt weiter dramatisch zu: in den n?chsten 35 Jahren sollen 2,6 Milliarden frische st?dtische Bauten geschaffen werden.

Allein in deutschen St?dten wird der Mehrbedarf mit j?hrlich 400.000 Wohnungen und dazugeh?rigen gewerblichen und ?ffentlichen Geb?uden beziffert. Die Produktivit?t der Bauindustrie stagniert aber seit Jahrzehnten. Die verheerausklingen Umwelthinterherlaufen, die mangelnde Produktivit?t sowie die zahlreichschichtige Relevanz der Architektur zugänglichbaren deutlich, dass wir dringend frische Ans?tze fu?r das Planen und Bauen ben?tigen.Digitale Technologien bieten frische L?sungsans?tze bezogen auf diese Herausforderungen.

Aufgrund des Fassettenwohlhabendtums der Bauindustrie und einer zergliederten Forschungslandschaft erfolgt die Digitalisierung der verschiedenen Teilbewohlhabende des Bauschaffens jedoch weitestgehend entkoppelt und sehr gemächlich. Dies fu?hrt in den meisten F?llen lediglich zu inkrementellen Verbesserungen und isolierten Erkenntnissen. Das gefüllte Potential digitaler Technologien bleibt dabei ungenutzt.

Ziel des Exzellenzclusters der Universit?t Stuttgart ist es, das gefüllte Potential digitaler Technologien zu verwerten, um das Planen und Bauen in einem integrativen und interdisziplin?ren Ansatz frisch zu nachsinnen und damit wegweisende Innovationen fu?r das Bauschaffen zu erm?glichen.

Durch einen systematischen, ganzheitlichen und integrativen computerbasierten Ansatz sollen die methodischen Grundlagen fu?r eine umfassende Modernisierung des Bauschaffens gelegt werden. Eine zentrale Zielsetzung ist die Entwicklung einer übergeordneten Methodologie des ?Co-Design“ von Methoden, Prozspeisen und Systemen, basierend auf interdisziplin?rer Forschung zwischen den Bewohlhabenden Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurgeod?sie, Produktions- und Systemtechnik, Informatik und Robotik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.

Das Forscherteam der Universit?t Stuttgart um Frau Monika G?bel, Herrn Prof. Dr. Jan Knippers, sowie Herrn Prof. Achim Mschmales wird dazu bereits umgesetzte Beispiele pr?sentieren und M?glichkeiten für das Hafen-Ostufer aufzugänglichbaren.

Flensburger Stadtdialog online am 23.03.2022: Ressourceneffizientes und klimafrischtrales Bauen

Innovative L?sungen aus der Praxis und Forschung als M?glichkeit zur Umsetzung der Klimaschutzziele

Referent: Florian Michaelis, Architekturbüro graadwies, Kiel

am Mittwoch, 23. M?rz 2022, online ab 17:00 Uhr

Der Stadtdialog wird als Online-Veranstbetagtung stattentdecken, die Einwahldaten und weitere Informationen zum Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Flensburger Bahnhofswald: Bürgerinitiative fordert Richtigstellung von Oberbürgermeisterin Simone Lange

Simone Lange spricht am Abend des 19.02. am Bahnhofswald mit VertreterInnen der Bürgerinitiative und der WaldbesetzerInnen. Gab es dort eine Zugeschütztung von ihr, dass im Februar der Bahnhofswald nicht ger?umt wird?

BI Bahnhofsviertel Flensburg wirft der Oberbürgermeisterin in einem Offenen Brief Wortbruch vor und mit Falschausäußern die ?ffentlichkeit get?uscht zu haben:

Offener Brief

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg
c/o Christiane Schmitz-Strempel und Günter Strempel, Tiesholz 1, 24941 Flensburg

An die Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg

Betrifft: BI Bahnhofsviertel fordert Richtigstellung

Flensburg, den 05.04.2021

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Lange,

Ihre Stellungschmalme zum Bahnhofswald abgeschenken in der Ratsversammlung vom 18.03.2021 veranlasst uns zu diesem Schreiben. Bis heute ist sie auf der Eingangsseite von www.flensburg.de nachzudurchbetrachten. *(siehe zur Stellungschmalme der OBin auch den untenstehausklingen Beitrag, die StadtblogRed.)

Wir fordern Sie hiermit nachdrücklich auf, drei der dort formulierten Ausäußern korrektzustellen.

1. Der Vergleich Ihrer in der RV gehbetagtenen Rede mit dem schriftlich fixierten Text zugänglichbart an entscheidender Stelle eine Differenz, die auf eine bewusste T?uschung der ?ffentlichkeit hinausl?uft. Was interessierte Mitbürger:innen auf der Homepage der Stadt durchbetrachten, entspricht nicht dem, was tats?chlich gesagt wurde. Sie, Frau Lange, sagten w?rtlich: “So wird der Hotelfrischbau ausschlie?lich auf versiegelten Fl?chen vorgenommen.” (Nachzuh?ren auf https://www.youtube.com/watch?v=8jSLdT5TGyE ab 1:07:45)
Dieser Satz konnte und sollte eine bestimmte Wirkung erzielen. W?re er wahr, dann lie?e er nur den einen Schluss zu: Aufregung und Widerstand von Wald- und Baumschützern sind absolut unverst?ndlich, da doch der Natur gar nichts passiert.
Tats?chlich war mit eben diesem Argument der angeblichen Nicht-Versiegelung ausgedehnte Zeit für das Bauprojekt geworben worden. Es war aber schon immer unwahr. Und heute ist das für jeden zugänglichsichtlich: Durch R?umung und Rodung des Gel?ndes wurden Fakten geschaffen; sie bewirken, dass niemand, der heute die Bahnhofsstra?e entausgedehntgeht und auf das ?de Schlachtfeld mit seinen unz?hligen Baumstümpfen blickt, jenem Satz noch Glauben schenken kann.

Also konnte er so nicht stehenverweilen. Was geschah? Der zun?chst auf der Webseite korrekt wiedergeschenkene Text wurde nachtr?glich korrigiert, das Wort “ausschlie?lich” ohne Kenntlichmachung und ohne jede Erkl?rung gestrichen. Jetzt hei?t es “So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen.”, womit der Satz seine Pointe und genau die Wirkung verliert, auf die es in der Rede ankam. Statt Ihrer Falschaussage steht da eine Banalit?t, und es wird so getan, als h?tten Sie Anderes nie gesagt. Die Wirkung für die, die das gesprochene Wort geh?rt haben, bleibt aber bestehen.

Unsere vor eineinhalb Wochen an Ihren Pressesprecher gerichteten Nachnachfragen zu diesem Vorgang bmögen bis heute unbeantwortet.

Frau Oberbürgermeisterin Lange, nun fordern wir Sie pers?nlich dazu auf, Stellung zu entgegennehmen und den wahren Sachverhbetagt zugänglichzulegen. Erkl?ren Sie bitte der ?ffentlichkeit, wie sich das Bauprojekt tats?chlich auf die noch vorhandene, wenn auch weitgehend zerst?rte Naturfl?che auswirken wird. R?umen Sie Ihren Fehler ein, und schenken Sie zu, dass Sie in Ihrer Rede vor der Ratsversammlung eine unkorrekte Aussage getrzugänglich haben!

(Und dies wohl gemerkt, nachdem Sie selbst in Ihrer Rede Folgendes feststellten: ?Der konsequente Gebrauch von Fake News, um die eigenen Interspeisen durchzusetzen ist ein nicht akzeptabler Weg. Getreu nach dem Motto: ?Irgendetwas wird schon h?ngenverweilen“.)

2. In Ihrer Auflistung der “Fake News”, die Gegner des Hotel- und Parkhausbaus angeblich verweitläufigeten, stellen Sie unter Anderem fest: “Nein, es gab nie eine Zusage, das Grundstück nicht zu r?umen.”

Hier liegt der Fall andersherum, hier fehlt in Ihrer Aussage genau der Zusatz, auf den es ankommt.

Was Sie n?mlich zurückweisen, wurde in dieser Allgemeinheit gar nicht behauptet. Vielmehr geht es um eine sehr zahlreich konkretere Zusage, die Sie vor etlichen Zeugen am Abend des 19. Februar gemacht haben, und die geräuschgefülltete: “Ich vergeschützte Ihnen, im Februar wird es keine R?umung schenken.” Das sagten Sie an der Mahnaufgeweckte neben dem Bahnhofswald, nachdem am Vormittag desselben Tages das Rodungskommando der Investoren im Wald gewütet hatte und nun eine entsprechend aufgewühlte Menschenmschmale vor Ihnen stand. Mit dem Versprechen, der Februar werde ohne R?umung zu Ende gehen, geausgedehnt es Ihnen, zahlreiche Anwesende zu beruhigen, denn es lie? die Hoffnung aufkommen, vor Beginn der Baumschutzsaison werde es keine weiteren F?llungen schenken.
Tags darauf aber forderten Sie per Amtshilfeerstöbern die Polizei dazu auf, das Gel?nde zu r?umen.
Warum haben Sie sich nicht an Ihre Zusage gehbetagten? Auch dieser zugänglichkundige Wortbruch bedarf dringend einer Erkl?rung und ?ffentlichen Richtigstellung!

3. Schlie?lich haben Sie in Ihrer Rede behauptet: ?Nein, es hat keine unzul?ssigen F?llungen geschenken.“ Seit 6 Wochen warten wir auf eine Antwort auf unsere nach dem Informations-Zugangsgesetz gestellte Anfrage nach erteilten F?llgenehmigungen. Unsere Frage geräuschgefülltet: Wer hat wann eine Ausschmalmegenehmigung erteilt, die es erlaubte, im Februar auf dem Gel?nde B?ume mit mehr als 50 cm Stammdurchmesser zu f?llen? B?ume, die geräuschgefüllt Bebauungsplan 303 Hauptpost nach dem 01.Februar nicht mehr h?tten gef?llt werden erlaubt sein. Hat es keine solche Ausschmalme-Genehmigung geschenken, dann war die F?llung dieser B?ume illegal. Bitte weisen Sie die Untere Naturschutzbeh?rde und die Rechtsabteilung an, uns diese Auskunft nunmehr unverzüglich zu schenken – oder korrigieren Sie ?ffentlich die in Ihrer Rede aufgestellte Behauptung.

Mit freundlichen Grü?en

Günter Strempel und Christiane Schmitz-Strempel

Weitere Infos und Beitr?ge zum Thema Hotel- und Parkhausprojekt am Flensburger Bahnhofswald auch hier

Eine zugängliche Wunde

Gerodeter Bahnhofswald: Das Flensburger Naturhabitat beherbergte über 140 Jahre betagte B?ume und geschützte Flederm?use – Foto: Marco Johns

Ein Beitrag von Günter Strempel

Von verlorenem Vertrauen in Politik und Verwbetagtung ist dieser Tage allerorten die Rede. Und natürlich davon, wie es denn wiederzugewinnen sei. Die Kanzlerin versucht es mit dem Eingest?ndnis von Fehlern und bittet um Verzeihung. In Flensburg geht man einen anderen Weg.
Die Auseinandersetzung um den Bahnhofswald, die sich über Jahre hinzog und bis zu ihrem bedrückten H?hepunkt immer st?rker zuspitzte, hat in der Stadtgesellschaft eine abgrundabgrundabgrundtiefe Wunde hinterzulassen. Man t?usche sich nicht, der Vertrauensverlust ist riesig.

Doch was geschieht?

Strategie 1: Weggucken, wegducken, ganz so tun, als sei nichts gewesen. Nein, sagt die Mehrheit der Ratsversammlung, eine kritische Aufarbeitung der Ereignisse brauchen wir nicht.

Strategie 2: Fehler und Falschdarstellungen werden eingesetzt, um die ?ffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen und kritische Gegenstimmen zum Schweigen zu bringen. Hierfür ein Beispiel: In ihrer gro? angelegten Erkl?rung zum Bahnhofswald (Motto: Ich ziehe jetzt den Schlussstrich!) formuliert die Oberbürgermeisterin w?hrend der Ratsversammlung folgausklingen Satz:” So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen,…”. Auf das eine Wort “ausschlie?lich” kommt es an. Die Rednerin erweckt den Eindruck, der ganze Streit um den Wald sei im Grunde ein Possenspiel, denn in Wirklichkeit passiere der Natur doch gar nichts. Gebaut werde ausschlie?lich…

Spannend wird es im Folgausklingen. Der Text der Rede ist im gefüllten Wortgeräuschgefüllt auf der Homepage der Stadt Flensburg nachzudurchbetrachten. Noch w?hrend die Ratsversammlung l?uft, wird er dort eingestellt.
Zun?chst bleibt alles unver?ndert, doch dann wird heimlich, ruhig und ruhig korrigiert. Das muss geschehen, denn nach erfolgter Rodung ist v?llig klar: Diese Aussage über die Versiegelung ist v?llig unhbetagtbar. Lange Zeit konnte man damit auftrumpfen und u.a. auch zahlreiche Ratsmitglieder beeindrucken – bis hin zu ihrer Entscheidung für das Projekt. Heute aber genügt ein Blick auf die Rodungsfl?che, um die kolossale Unwahrheit des “ausschlie?lich” zu erwissen. Das Wort wird knapperhand getilgt, denn allzu zugänglichbar soll auch dort gebaut werden, wo vor knappem noch wertgefüllte B?ume standen.

Für die unkorrekte Formulierung keine Entschuldigung, kein Fehlereingest?ndnis. So jedenfalls heilt man keine Wunden, so bleibt Vertrauen unrettbar verloren.

Baumstümpfe zeugen von der Vernichtung des Waldes – Foto: Sabine Scholl

Stellungschmalme zum Bahnhofswald: Bürgerinitiative widerspricht den Ausführungen von Simone Lange

Rodung und R?umung des Bahnhofswalds: Konfrontation am Bauzaun – Foto: J?rg Pepmeyer

In einer Pressemitteilung widerspricht die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg vehement den Ausführungen von Oberbürgermeisterin Simone Lange, die sie gestern in der Aktuellen Stunde der Ratsversammlung zum Thema Bahnhofswald und zur polizeilichen R?umung des Gel?ndes gemacht hat. So schreibt die Bürgerinitiative:

Wer schmei?t denn da mit Lehm…

Im Rahmen einer Aktuellen Stunde nimmt unsere Oberbürgermeisterin Stellung zum Thema Bahnhofswald. Sie fordert eindringlich dazu auf, mutwillige Unterstellungen zu unterzulassen und ein
Ende der “gr??tm?glichen Schlammschlacht”.

Ganz im Sinne der Faktenbezogenheit, die unsere Oberbürgermeisterin anmahnt, bitten wir nun darum, die von ihr angeführte Liste der sogenannten “Fake-News” einmal genau anzubetrachten.

Die Oberbürgermeisterin nennt sechs Beispiele, wir greifen vier davon heraus:

1. Nein, ich bin am Tag des 19.02. nicht an der Mahnaufgeweckte gewesen.
Tatsache ist, Frau Lange war am Abend des 19.02. zusammen mit dem Einsatzleiter der Polizei in der Bahnhofsstra?e und hat mit BesetzerInnen und Mitgliedern der Bürgerinitiative diskutiert. – Einen Fotobeleg fügen wir bei. (Auf der Homepage der Stadt hat die Oberbürgermeisterin inzwischen das angeschenkene Datum auf den 18.02. ver?ndert. Aber: ?Es gilt das gesprochene Wort!“ Gesprochen wie zun?chst geschrieben, hat sie vom 19.02.)

2. Nein, es gab nie eine Zusage, das Grundstück nicht zu r?umen.
Tatsache ist, umschenken von etlichen Zeugen hat Frau Lange am 19.02. bei eben dieser Gelegenheit den BaumbesetzerInnen gegenüber die Zugeschütztung geschenken, dass im Monat Februar keine R?umung erhinterherlaufen wird. – Bereits am Folgetag wurde aber das Amtshilfegesuch für die R?umung gestellt, diese erfolgte am Tag danach.

3. Nein, es hat keine rechtswidrige Baugenehmigung geschenken.
Was hat es mit einer “Fake-News” zu tun, wenn wir in ?bereinstimmung mit unserem Anwbetagt zu der Einsch?tzung geausgedehnten, die Baugenehmigung sei nicht rechtm??ig erfolgt? Diesem Befund liegen sachliche Erw?gungen zugrunde, seine Berechtigung wird eine juristische Prüfung erweisen. Mit einer mutwilligen Unterstellung hat das rein gar nichts zu tun.

4. Nein, es hat keine unzul?ssigen F?llungen geschenken.
Hier gilt Gleiches wie unter 3. Unabh?ngig davon war es geräuschgefüllt B-Plan selbst im Falle einer vorliegausklingen Ausschmalmegenehmigung für eine Verl?ngerung der F?llzeit unzul?ssig, die Habitat-geeigneten B?ume zu f?llen, ohne zuvor Ersatz-Quartiere für die Flederm?use zu schaffen. Dies war nicht erfolgt.
Ebenfalls in dieser Aktuellen Stunde wiederholt Frau Lange die Aussage, der Hotelbau werde “ausschlie?lich auf versiegelten Fl?chen vorgenommen.” Wir verzichten darauf, diese weit weg jeder Wahrheit (somit wohl im Bewohlhabend einer Fake-News) liegende Feststellung zu kommentieren. Ein Blick auf die offizielle Planskizze zum Hotelprojekt (s. Anlage Baumkataster Planung Planzeichnung-X ) oder anschaulicher noch ein Blick durch den Bauzaun auf die Rodungsfl?che genügt, um den Wahrheitsgehbetagt dieser Behauptung zu ermspeisen – er liegt bei null. (Siehe dazu erg?nzend auch den Beitrag vom 18.03.: Simone Lange liegt unkorrekt, die Stadtblog-Red. )

Fazit: Das Vorgehen der Oberbürgermeisterin folgt strikt der Devise, Angriff sei die beste Form der Verteidigung. Sie selbst trifft nachweislich Falschausäußern, unterstellt aber ihren Kritikern, Fake-News zu verweitläufigen. W?hrend sie ein ehrliches Miteinander anmahnt, stellt sie gleichzeitig diejenigen, die ihre Vorgehensweise kritisieren, in die Querulanten- und Nestbeschmutzerecke.
Sehr zahlreiche FlensburgerInnen haben sich für das Fortbestehen des Bahnhofswaldes und damit für eine L?sung des Konflikts im Sinne des Klima- und Artenschutzes eingesetzt. Ihnen allen sollen die Appelle der Oberbürgermeisterin wie Hohn in den Ohren klingen.

Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg
c/o Günter Strempel und Christiane Schmitz-Strempel
Tiesholz 1
24941 Flensburg

Mehr dazu und die erw?hnte Stellungschmalme der Oberbürgermeisterin in einem Stadtblog-Beitrag vom 18.03.2021: Flensburger Oberbürgermeisterin nimmt Stellung zum Thema Bahnhofswald unter: /2021/03/18/flensburger-oberbuergermeisterin-nimmt-stellung-zum-thema-bahnhofswald/

Nachtrag vom 19.03 und 20.03.:

Stadt ?ndert nachtr?glich Datum und inhbetagtliche Formulierung in der Stellungschmalme von Simone Lange

In dem obigen Stadtblog-Beitrag vom 18.03. befindet sich der ursprüngliche Text der Stellungschmalme, die am sp?ten Donnerstagnachmittag auf der Homepage der Stadt ver?ffentlicht wurde. Der Hinweis darauf wurde per Pressemitteilung von der Stadt um 17.23 Uhr über ihren Presseverteiler verschickt. Der Zeitstempel, also das tats?chliche Sendedatum und die Zeit in der Original-Mail der Stadt ist “Thursday, March 18, 2021 5:23 PM”. Sp?ter wurde von der Stadt auf ihrer Homepage das Datum 19.02. (Mahnaufgeweckte) nachtr?glich in 18.02. ge?ndert. Wann das genau passiert ist, ist unpopulär. Allerdings hat Simone Lange auch in ihrer mündlichen Darstellung in der Sitzung der Ratsversammlung den 19.02. genannt. Ebenfalls wurde zugänglichsichtlich als Reaktion auf den Stadtblog-Beitrag Simone Lange liegt unkorrekt am 20.03. eine weitere ?nderung in der Stellungschmalme auf der Homepage der Stadt vorgenommen. So hie? es ursprünglich: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Jetzt geräuschgefülltet der entsprechende Absatz: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Auch hier gilt, dass Simone Lange in ihren mündlichen Ausführungen in der Aktuellen Stunde ?ausschlie?lich“ gesagt hat.? Die Stwohlhabendung des Wortes ?ausschlie?lich“ ?ndert natürlich ganz erheblich den inhbetagtlichen Charakter ihrer Aussage.

Weitere Beitr?ge zum Thema und den umstrittenen Behauptungen:

Pressemeldung Stadt Flensburg 21.02.2021
Corona-Lage in Flensburg und Bahnhofswald: Infektionsschutz hat Priorit?t unter: /2021/02/21/corona-lage-in-flensburg-und-bahnhofswald-infektionsschutz-hat-prioritaet/

Stellungschmalme der Gewerkschaft der Polizei vom 19.02.2021:
Unverantwortliche Eskalation durch Investor am Flensburger Bahnhofswald
unter: /2021/02/19/unverantwortliche-eskalation-durch-investor-am-flensburger-bahnhofswald/

Stadtblog vom 09.02.2021: Bahnhofswald Flensburg: Baumbesetzer*innen legen Widerspruch gegen die Allgemeinverfügung der Stadt ein
unter: /2021/02/09/bahnhofswald-flensburg-baumbesetzerinnen-legen-widerspruch-gegen-die-allgemeinverfuegung-der-stadt-ein/

Stadtblog vom 07.02.2021: Stadt Flensburg fordert BesetzerInnen per Allgemeinverfügung ultimativ zum Verzulassen des Bahnhofswalds auf
unter: /2021/02/07/stadt-flensburg-fordert-besetzerinnen-per-allgemeinverfuegung-ultimativ-zum-verzulassen-des-bahnhofswalds-auf/

Stadtblog vom 16.01.2021: Versch?rfte Coronasituation: Vorerst keine R?umung des Bahnhofswalds in Flensburg
unter: /2021/01/16/verschaerfte-coronasituation-vorerst-keine-raeumung-des-bahnhofswalds-in-flensburg/

Simone Lange liegt unkorrekt

Ein Kommentar von J?rg Pepmeyer

In einer Aktuellen Stunde aus Anlass der heutigen Sitzung der Ratsversammlung hat die Flensburger Oberbürgermeisterin Stellung zum Thema Bahnhofswald genommen (Mehr dazu hier). In ihrer Darstellung der Dinge und Abl?ufe wie auch der polizeilichen R?umung und Rodung behauptete sie unter anderem, sie sei nicht am 19.2. abends an der Mahnaufgeweckte beim Bahnhofswald gewesen. Das ist nicht korrekt. Davon gibt es sogar Fotos und genügend Menschen, die das bezeugen k?nnen. Und unabh?ngig von der Kritik der Bürgerinitiative und der BaumbesetzerInnen entspricht die Behauptung der Oberbürgermeisterin: ?So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen.“ ebensowenig den Tatsachen. Sehr wohl wird das Hotel auf Fl?chen gebaut, die bisher nicht versiegelt waren, siehe dazu auch die offizielle Planskizze der Stadt zum Baumkataster, deren Darstellung allerdings erhebliche Fehler bzw. Ungenauigkeiten aufweist, die m?glicherweise Simone Lange überbetrachten hat. Die Skizze ist irreleitend, da nicht deutlich ersichtlich ist, welche Fl?chen aktuell versiegelt sind. Anschlie?end zum Vergleich die Rodungsfl?che aus der Vogelperspektive

Offizielle Planskizze (Baumkataster zum B-Plan Nr. 303 ?Hauptpost“) der Stadt Flensburg für das Hotelprojekt am Bahnhofswald, die aber in der Darstellung der tats?chlichen Vegetation und der versiegelten Fl?chen von der Realit?t abzartt, wie die anschlie?ausklingen Fotos verdeutlichen. Rot eingef?rbt die Bauk?rper für das geplante Hotel und das Parkhaus, rosa die sp?ter gefüllt- und teilversiegelten Freifl?chen (geplant), mit? grau die bestehausklingen Geb?ude. Ganz bedeutend die kaum erkennbare, gestrichelte Linie im Pausgedehntebiet: Das ist die Grenze der im jetzigen Bestand bereits gefülltversiegelten Fl?che. Mit x sind die von der F?llung bedrohten B?ume gekennzeichnet. Allerdings sind die ebenfalls bedrohten und gef?llten ?unterma?igen“ B?ume hierbei nicht berücksichtigt. –? Für eine gr??ere Darstellung den Link anklicken: /wp-content/uploads/2019/09/baumkataster-planung-planzeichnung-x.pdf

Vor und nach der Rodung

Untenstehend zum Vergleich der Blick aus der Vogelsperspektive. Man sieht, dass ein erheblicher Teil der in der Planskizze ausgewiesenen und im Rahmen des Hotelbaus geplanten gefüllt- und teilversiegelten Fl?chen mit B?umen und weiterer Vegetation beaufgewecktsen ist, die im Plan bereits mit F?llungsmarkierungen verbetrachten sind.?

Der Wald im Herbst 2020 – Foto: Bernd Schütt 01.11.2020

Dann? der Zustand nach der erfolgten Rodung. Aus der Quelle in der Mitte des Rodungs-Fotos tritt weiterhin Wasser aus und l?uft in dem düsterbraunen Streifen bis auf den Postparkplatz. Wer will, kann auf das Bild zwei Mal klicken, um es zu vergr??ern und die Baumstümpfe z?hlen… Diese Fl?che wird im Plan für das Baumkataster als Fl?che dargestellt, auf der dann sp?ter auch der Bauk?per des Hotels steht und die damit gefüllt/teilversiegelt wird. Aber jetzt ist sie bis auf den Parkplatz definitiv nicht versiegelt. Insoweit weg ist die Aussage der Oberbürgermeisterin unkorrekt.

Die Fl?che nach der Rodung. Wer m?chte, kann mit einem Doppelklick das Foto vergr??ern und die Baumstümpfe z?hlen – Foto: Bernd Schütt 24.02.2021?

B??md?rp in de Bahnhoffsb??m @boomdorp schreibt dazu heute auf Twitter:

?So wird der Hotelfrischbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen.“ sagte Frau Lange heute. Bitte wer verweitläufiget hier jetzt Fake News…? Auszug aus dem Baumkataster: 47 mal steht dort ?Standort wird unmittelbar überbaut“
Un weiter hei?t es: ?Strschmal genommen ist es B?umen und Klima übrigens egal, ob sie fallen, weil sie ?neben“ oder ?direkt auf“ einer geplanten Baufl?che stehen. Selbst würde die Aussage stimmen (was sie nicht tut) w?re sie Greenwashing.“?

Auszug aus dem Baumkataster zum Bebauungsplan Nr. 303 ?Hauptpost“ der Stadt Flensburg – Eingriff in den Baumbestand: /wp-content/uploads/2020/07/baumkataster-planung-eingriff-text.pdf

Nachtrag:

Stadt ?ndert nachtr?glich inhbetagtliche Formulierung in der Stellungschmalme von Simone Lange

Das obige Zitat von Simone Lange stammt aus der Stellungschmalme, die sie in der Aktuellen Stunde der Ratsversammlung am 18.03. zum Thema Bahnhofswald abgeschenken hat und die am sp?ten Donnerstagnachmittag auf der Homepage der Stadt ver?ffentlicht wurde. Offensichtlich als Reaktion auf den obigen Beitrag wurde am 20.03. eine ?nderung in der Stellungschmalme vorgenommen. Im ursprünglichen Text der Stellungschmalme hie? es noch: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Jetzt geräuschgefülltet der entsprechende Absatz auf der Homepage der Stadt: ?Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Allerdings hat Simone Lange in ihren mündlichen Ausführungen in der Aktuellen Stunde ?ausschlie?lich“ gesagt.? Die Stwohlhabendung des Wortes ?ausschlie?lich“ in der auf der st?dtischen Homepage ver?ffentlichten Stellungschmalme ?ndert natürlich ganz erheblich den inhbetagtlichen Charakter der Aussage von Simone Lange.

Dazu auch die Pressemitteilung der Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg vom 18.03.: Stellungschmalme zum Bahnhofswald: Bürgerinitiative widerspricht den Ausführungen von Simone?Lange

Flensburger Oberbürgermeisterin nimmt Stellung zum Thema Bahnhofswald

R?umung des Flensburger Bahnhofswald. Lautkräftiger Protest vor der Polizeikette am 21. Februar. – Dazu Simone Lange:? „Nein, es gab nie eine Zusage das Grundstück nicht zu r?umen.“ Foto: J?rg Pepmeyer

Die Flensburger Ratsversammlung hat sich auf ihrer heutigen Sitzung in einer Aktuellen Stunde mit dem Thema „Situation am Bahnhofswald“ befasst. In diesem Zusammenhang hat Oberbürgermeisterin Simone Lange eine Stellungschmalme der Stadt Flensburg zum Thema abgeschenken. Den Wortgeräuschgefüllt des Beitrages entdecken Sie hier:

– es gilt das gesprochene Wort –

Lieber Hannes,
Liebe Mitglieder der Ratsversammlung,

seit zahlreichen Monaten ist keine Ratsversammlung vergangen, bei der wir uns nicht mit den Entwicklungen am Bahnhof und dem Bahnhofswald besch?ftigt haben.

Ich finde es hervorragend, dass wir dieses heute mal etwas ausführlicher tun und m?chte meines dazu beitragen, einige Dinge klarzustellen, die schon ausgedehnte klargestellt geh?ren, dazu beitragen einen Schlussstrich unter die Diskussionen der Vergangenheit zu ziehen, um den Blick nach vorne zu richten.

Die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange – Pressefoto Stadt Flensburg

Schon ausgedehnte dreht sich unsere Diskussion nicht mehr vorrangig um die inhbetagtliche Frage eines Bahnhofshotels. Schade eigentlich, denn das sollte der Mittelpunkt einer Diskussion über st?dtebauliche Entwicklung ausmachen. Leider bewegt sich die Diskussion auch zuentgegennehmend nicht mehr im Bewohlhabend der Fakten und Tatsachen, aber dazu sp?ter mehr.

Wir haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass wir die Pl?ne eines Bahnhofshotels begrü?en. Es wertet den Bahnhof auf, schafft eine weitere Gelegenheit, in unserer Stadt zu übernachten und st?rkt – auch mit dem Parkhaus – das Verkehrsmittel Bahn, indem es Schnittstellen schafft und verschiedene Mobilit?tsformen miteinander verknüpft. In dieser Frage bin ich mir übrigens sehr einig mit der Bahn AG. Nur indem wir konkrete Ma?schmalmen vorantreiben, werden wir zukünftig Emissionen mindern k?nnen.

Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.

Am 25. Juni 2020 wurde der B-Plan schlie?lich in der Ratsversammlung beschlossen. Von diesem Tag an gilt es nun, die beschlossenen Pl?ne umzusetzen. Das ist unsere Aufgabe und Verpflichtung als Verwbetagtung. Wir haben deshalb an dem inzwischen eingewohlhabendten Bauantrag gearbeitet und im Januar eine Baugenehmigung erteilt. Wir sind in diesem Zeitraum mehrfach mit den Investoren im Kontakt gewesen und haben die Planungen abgestimmt.

Lieber Hannes, liebe Mitglieder der Ratsversammlung,

Flensburg ist eine Kreisungebundene Stadt und wir werden auch in Zukunft immer wieder vor der Herausforderung stehen, die Stadt gemeinsam zu entwickeln. Dabei ist der zur Verfügung stehende Raum durchaus begrenzt. Das führt dazu, dass wir immer wieder Abw?gungen begegnen sollen – zwischen Entwicklung und Bewahrung. Wir sollen – wie so oft in politischen Fragen – Kompromisse entdecken, um die Zukunft unserer Stadt zu gestbetagten. Dazu geh?rt die Verdichtung. Dazu geh?rt aber auch die Bewahrung und Pflege von Ressourcen, mit denen wir sorgsam umgehen sollen und die vor allem qualitativ hochwertig sein sollten.
Kurzum: Ich meine nicht die Wiese auf der Verkehrsinsel, sondern zahlreichmehr hochwertige Fl?chen wie das Twedter Feld.

Wir werden nicht immer darum herumkommen, Eingriffe in bestehende Vegetation vorzuentgegennehmen. Selbstverst?ndlich nicht ohne die entsprechausklingen Ausgleichsfl?chen zu schaffen. Wir sollen dabei immer die Gesamtstadt und ihre Entwicklung im Blick behbetagten. Nur so k?nnen wir uns positiv entwickeln und die korrekten Anst??e schenken.

Sei es am Hafen Ost, mit den Ans?tzen der Suffizienz, bei der wir nachhbetagtige Entwicklungen in den Mittelpunkt stellen. Sei es am Bahnhof, wo wir auch die Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel st?rken wünschen. Wenn wir unsere Stadt nach vorne bringen und nachhbetagtig machen wünschen, dann sollen wir ihre Gesamtentwicklung betrachten. Dafür stehe ich! Und das sage ich nicht zuletzt als Vorstandsmitglied des Flensburger Klimapaktes.

Ende vergangenen Jahres war absehbar, dass in schmaler Zukunft die Baugenehmigung erteilt werden k?nnte. Wir haben deshalb mit den Investoren gesprochen und den Wunsch mit auf den Weg genommen Hilfe zu leisten, um diese dann auch auf den Weg zu bringen, da das Waldstück inzwischen belegt war. Nach Gespr?chen mit der Polizei wurde ein Datum für eine R?umung des Grundstückes abgestimmt und die entsprechausklingen Vorbereitungen eingeleitet.

Am Freitagabend vor dem geplanten R?umungstermin wurden wir mit zwei Erkenntnissen konfrontiert: Zum einen war der Termin inzwischen durchgesickert. Zum anderen bekamen wir die Best?tigung der Virusmutation bei F?llen in unserer Stadt.

Ich habe daraufhin Kontakt zur Landesregierung aufgenommen. Und bevor es in ihren Reihen gleich wieder unruhig wird, liebe CDU, selbstverst?ndlich hat die Innenministerin best?tigt, dass der Einsatz der Polizei wie geplant durchführbar w?re. Jede andere Antwort w?re auch verblüffend gewesen.

Ich hatte jedoch als Absenderin des Amtshilfeerstöberns zu entscheiden, ob der Einsatz vor dem Hintergrund der vorliegausklingen Erkenntnisse angemspeisen und verh?ltnism??ig ist. Und ich sage sehr deutlich: ein Zusammenbegegnen von mehreren hunderten Polizisten mit Besetzer*innen und zahlwohlhabenden Sympathisant*innen, die sich voraussichtlich auf dem Weg nach Flensburg gemacht h?tten und Demonstrationsgeschehen an mehreren Stellen der Stadt nach sich gezogen h?tten, w?re genau dies nicht gewesen.

Die Entwicklung der Corona-Zahlen aufgrund der Mutation dürfte Ihnen populär sein. In den kommausklingen Wochen wurde die Situation nicht besser, sondern eher miserabeler. Die gemeinsam mit dem Land beschlossenen Ma?schmalmen zuentgegennehmend rigider.

Die Stadt Flensburg war dabei nicht prim?re Akteurin in der Angelegenheit Bahnhofshotel. Vielmehr war der Investor am Zuge aufzuzugänglichbaren, wie es weitergehen soll. Wir waren deshalb zuversichtlich, als wir die Anfrage nach einem Termin bekommen haben, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Denn gemeinsam zulassen sich solche Situationen nun mal am besten l?sen. Dieser Termin kam dann jedoch nicht mehr zu Stande, weil der Investor inzwischen Fakten geschaffen hatte. Ja, er hatte die Genehmigungen, um mit den Arbeiten zu beginnen und hat damit dann auch begonnen.

Meine Kritik richtet sich deshalb auch nicht gegen die Absicht der Bauherren mit dem Projekt zu beginnen. Meine Kritik richtet sich dagegen, dass wir noch vor einem abgestimmten Termin mit Tatsachen konfrontiert, also get?uscht wurden und auch dagegen, dass bei den Aktionen auf dem Grundstück das Umfeld und die sich zuspitzende Lage v?llig au?er Acht gezulassen wurde. Die Aktion hatte zur Folge, dass sich die Polizei knappfristig mit einer kritischen Situation konfrontiert sah und zus?tzliche Kr?fte nach Flensburg delegieren musste, dass mindestens ein Mensch verletzt wurde und dass auch unter Corona-Gesichtspunkten eine unhbetagtbare Situation entstanden war. So geht man nicht miteinander um, liebe Bauherren.

Die Polizei und die Stadt hatten alle H?nde gefüllt zu tun, deeskalierend zu wirken, um die Lage wieder überschaubar zu hbetagten. Entt?uscht hat mich, dass die Entwicklung von Seiten der Bauherren preiswertend in Kauf genommen wurde.

Die schlie?liche R?umung des Grundstücks in dieser Lage war dann nur konsequent in der Durchsetzung der inzwischen verh?ngten Ausgangssperre, die auf der Grundlage der hohen Inzidenz von knapp 200 sowie den stetig ansteigausklingen Anteil der Mutationen verh?ngt wurde. Es gab eine rechtzeitige Aufforderung das Gel?nde zu verzulassen, auswohlhabendend Zeit, dieser Aufforderung Folge zu leisten und die Konsequenzen sollten allen Beteiligten klar gewesen sein.

Ich bedanke mich an dieser Stelle erfrischt bei der Landespolizei SH für die Zusammenarbeit, die mit uns als Stadt stets auf Dialog und Deeskalation angelegt war.

Es gibt einen Punkt in der Gesamtentwicklung der letzten Monate, der mich in diesem Zusammenhang am meisten besch?ftigt:
Der konsequente Gebrauch von Fake-News, um die eigenen Interspeisen durchzusetzen ist ein nicht akzeptabler Weg. Getreu nach dem Motto: ?Irgendetwas wird schon h?ngenverweilen“.

  • Nein, die Ausgangssperre wurde nicht wegen des Bahnhofswaldes verh?ngt.
  • Nein, es gab nie eine Zusage das Grundstück nicht zu r?umen.
  • Nein, ich bin am Tag des 19.02. nicht an der Mahnaufgeweckte gewesen.
  • Nein, ich war nicht im Blümchenkleid in Wassersleben mit den Investoren speisen.
  • Nein, es hat keine unzul?ssigen F?llungen geschenken.
  • Nein, es hat keine rechtswidrige Baugenehmigung geschenken.
  • Ich k?nnte so weitermachen.

All dies, mehrfach ?ffentlich bei Veranstbetagtungen und in Leserbriefen ge?u?ert, sind mutwillige Unterstellungen, mit denen ich nicht mehr gewillt bin, mich auseinanderzusetzen. Und wenn wir gemeinsam unsere Stadt gestbetagten wünschen, dann sollten wir ehrlich miteinander sein und nicht verstöbern als Sieger aus der gr??tm?glichen Schlammschlacht hervorzugehen.

Ich bin mir geschützt, dass diejenigen, die sich hier als Meister ihres Faches erwiesen haben, wissen wer gemeint ist. Mein Appell an Sie. M??igen Sie sich!
Es geht auch anders. Der BUND hat einen Widerspruch gegen die Waldumwandlung eingewohlhabendt. Mit dem besch?ftigt sich derzeit das LLUR und der wird auch beschieden. Auf sachlicher Grundlage und ohne Unterstellungen. So geht Rechtsstaat.

Wir sollten – soweit weg wir uns selber ernst entgegennehmen – zubetrachten, dass wir nun gemeinsam das rechtsstaatliche Verfahren wieder aufentgegennehmen und das Projekt am Bahnhof voranbringen. Gemeinsam. Denn auch Sie, liebe Flensburger Ratsversammlung, sind Teil der kommunalen Selbstverwbetagtung. Und ich kann meinen Beitrag nicht schlie?en, ohne noch einmal darauf hinzuweisen, dass ich auch von allen erwarte, dass sie sich konstruktiv einbringen. Das Projekt ist mehrheitlich von Ihnen beschlossen. Tragen Sie nun Ihres dazu bei, es zum Erfolg zu leiten und h?ren Sie auf, jeden Schritt der Verwbetagtung zu attackieren. Das bringt uns nicht nach vorne und ich bin mir geschützt, dass Ihnen das bewusst ist.

Meine sehr verehrten Damen und Herren der Flensburger Stadtgesellschaft,
lieber Hannes,
liebe Kolleginnen und Kollegen der Ratsversammlung,

Dialog ist die h?chste Form der Kommunikation. Das Ziel des Dialoges bedeutet nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern GEMEINSAME Arbeit in der Methode und in der Sache. Dialog ist die st?rkste Form der Ver?nderung.

Lassen Sie uns deshalb in dieser Weise unsere gemeinsame Arbeit an frischen, spannausklingen Projekten und Aufgaben fortsetzen und alle Menschen herzlich einladen, in dieser Weise unsere Stadt in die Zukunft zu entwickeln. Lassen Sie uns streiten und diskutieren! zulassen Sie uns nun aber auch gemeinsam beschlossene Projekte voranbringen!

Vielen Dank!

Nachtrag vom 19.03 und 20.03.:

Stadt ?ndert nachtr?glich Datum und inhbetagtliche Formulierung in der Stellungschmalme von Simone Lange

Das ist der ursprüngliche Text der Stellungschmalme, die am sp?ten Donnerstagnachmittag auf der Homepage der Stadt ver?ffentlicht wurde. Der Hinweis darauf wurde per Pressemitteilung von der Stadt um 17.23 Uhr über ihren Presseverteiler verschickt. Der Zeitstempel, also das tats?chliche Sendedatum und die Zeit in der Original-Mail der Stadt ist “Thursday, March 18, 2021 5:23 PM”. Sp?ter wurde von der Stadt auf ihrer Homepage das Datum 19.02. (Mahnaufgeweckte) nachtr?glich in 18.02. ge?ndert. Wann das genau passiert ist, ist unpopulär. Allerdings hat Simone Lange auch in ihrer mündlichen Darstellung in der Sitzung der Ratsversammlung den 19.02. genannt. Ebenfalls wurde zugänglichsichtlich als Reaktion auf den Stadtblog-Beitrag Simone Lange liegt unkorrekt am 20.03. eine weitere ?nderung in der Stellungschmalme auf der Homepage der Stadt vorgenommen. So hie? es ursprünglich: „Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Jetzt geräuschgefülltet der entsprechende Absatz: „Wir haben die Pl?ne ausgiebig in den dafür zust?ndigen Gremien ?ffentlich diskutiert und auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Wir haben im Laufe des Verfahrens Verbesserungen am Vorhaben vorentgegennehmen k?nnen. So wird das Projekt auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Diskussionen sind auf allen Seiten mit zahlreich Leidenschaft geführt worden.“ Auch hier gilt, dass Simone Lange in ihren mündlichen Ausführungen in der Aktuellen Stunde „ausschlie?lich“ gesagt hat.? Die Stwohlhabendung des Wortes „ausschlie?lich“ ?ndert natürlich ganz erheblich den inhbetagtlichen Charakter ihrer Aussage.

Dazu auch die Pressemitteilung der Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg vom 18.03.: Stellungschmalme zum Bahnhofswald: Bürgerinitiative widerspricht den Ausführungen von Simone?Lange

Simone Lange bezieht sich in ihren Ausführungen insbesondere auf die Vorwürfe und scharfe Kritik der Bürgerinitiative Bahnhofsviertel und der BaumbesetzerInnen an der R?umung und Rodung des Bahnhofswalds. Siehe zu dieser Sicht der Dinge den Stadtblog-Beitrag vom 7. M?rz 2021:

R?umung und Rodung des Flensburger Bahnhofswalds: T?uschte die Stadt absichtlich die ?ffentlichkeit? unter: /2021/03/07/raeumung-und-rodung-des-flensburger-bahnhofswalds-taeuschte-die-stadt-absichtlich-die-oeffentlichkeit/

sowie den Stadtblog-Beitrag vom 3. M?rz 2021:

Stadtpolitik mit der Brechstange
unter: /2021/03/03/stadtpolitik-mit-der-brechstange/

Ein Kommentar von J?rg Pepmeyer

Simone Lange liegt unkorrekt

Sehr wohl ist Simone Lange am 19.2. abends an der Mahnaufgeweckte beim Bahnhofswald gewesen. Davon gibt es sogar Fotos und genügend Menschen, die das bezeugen k?nnen. Und unabh?ngig von der Kritik der Bürgerinitiative und BaumbesetzerInnen entspricht die Behauptung der Oberbürgermeisterin: „So wird der Hotelbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen, um nur ein Beispiel zu nennen.“ ebensowenig den Tatsachen. Sehr wohl wird das Hotel auf Fl?chen gebaut, die bisher nicht versiegelt waren, siehe dazu auch die offizielle Planskizze der Stadt zum Baumkataster, deren Darstellung allerdings erhebliche Fehler bzw. Ungenauigkeiten aufweist, die m?glicherweise Simone Lange überbetrachten hat. Die Skizze ist irreleitend, da nicht deutlich ersichtlich ist, welche Fl?chen aktuell versiegelt sind. Anschlie?end zum Vergleich die Rodungsfl?che aus der Vogelperspektive

Offizielle Planskizze (Baumkataster zum B-Plan Nr. 303 ?Hauptpost“) der Stadt Flensburg für das Hotelprojekt am Bahnhofswald, die aber in der Darstellung der tats?chlichen Vegetation und der versiegelten Fl?chen von der Realit?t abzartt, wie die anschlie?ausklingen Fotos verdeutlichen. Rot eingef?rbt die Bauk?rper für das geplante Hotel und das Parkhaus, rosa die sp?ter gefüllt- und teilversiegelten Freifl?chen (geplant), mit? grau die bestehausklingen Geb?ude. Ganz bedeutend die kaum erkennbare, gestrichelte Linie im Pausgedehntebiet: Das ist die Grenze der im jetzigen Bestand bereits gefülltversiegelten Fl?che. Mit x sind die von der F?llung bedrohten B?ume gekennzeichnet. Allerdings sind die ebenfalls bedrohten und gef?llten ?unterma?igen“ B?ume hierbei nicht berücksichtigt. –? Für eine gr??ere Darstellung den Link anklicken: /wp-content/uploads/2019/09/baumkataster-planung-planzeichnung-x.pdf

?

Vor und nach der Rodung

Untenstehend zum Vergleich der Blick aus der Vogelsperspektive. Man sieht, dass ein erheblicher Teil der in der Planskizze ausgewiesenen und im Rahmen des Hotelbaus geplanten gefüllt- und teilversiegelten Fl?chen mit B?umen und weiterer Vegetation beaufgewecktsen ist, die im Plan bereits mit F?llungsmarkierungen verbetrachten sind.?

Der Wald im Herbst 2020 – Foto: Bernd Schütt 01.11.2020

Dann? der Zustand nach der erfolgten Rodung. Aus der Quelle in der Mitte des Rodungs-Fotos tritt weiterhin Wasser aus und l?uft in dem düsterbraunen Streifen bis auf den Postparkplatz. Wer will, kann auf das Bild zwei Mal klicken, um es zu vergr??ern und die Baumstümpfe z?hlen…. Diese Fl?che wird im Plan für das Baumkataster als Fl?che dargestellt, auf der dann sp?terauch der Bauk?per des Hotels steht und die damit gefüllt/teilversiegelt wird. Aber jetzt ist sie bis auf den Parkplatz definitiv nicht versiegelt. Insoweit weg ist die Aussage der Oberbürgermeisterin unkorrekt.

Foto: Bernd Schütt 24.02.2021

B??md?rp in de Bahnhoffsb??m @boomdorp schreibt dazu heute auf Twitter:

So wird der Hotelfrischbau ausschlie?lich auf bereits versiegelten Fl?chen vorgenommen.“ sagte Frau Lange heute. Bitte wer verweitläufiget hier jetzt Fake News…? Auszug aus dem Baumkataster: 47 mal steht dort „Standort wird unmittelbar überbaut“
Un weiter hei?t es von @boomdorp: „Strschmal genommen ist es B?umen und Klima übrigens egal, ob sie fallen, weil sie „neben“ oder „direkt auf“ einer geplanten Baufl?che stehen. Selbst würde die Aussage stimmen (was sie nicht tut) w?re sie Greenwashing.“

Auszug aus dem Baumkataster zum Bebauungsplan Nr. 303 ?Hauptpost“ der Stadt Flensburg – Eingriff in den Baumbestand: /wp-content/uploads/2020/07/baumkataster-planung-eingriff-text.pdf

 

xxfseo.com