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Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Flensburger Stadtdialog „Schwammstadt: wie funktioniert nachhbetagtiges Regenwassermanagement?“ am 8. M?rz 2023

Liebe Stadtdialog-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz lade ich

Sie herzlich zu unserem kommausklingen Flensburger Stadtdialog ein.

Am 08. M?rz 2023 wünschen wir ab 17:00 Uhr das Thema
„Schwammstadt: wie funktioniert nachhbetagtiges Regenwassermanagement?“
im Paul-Ziegler-Zimmer im Technischen Rathaus II,
Schützenkuhle 26, 24937 Flensburg

vorstellen und anschlie?end mit Ihnen diskutieren.

Für die Veranstbetagtung haben wir Dr. Agnes Sachse von der Christian-Albrechts-Universit?t? zu Kiel (CAU) gewinnen k?nnen. Die Geografin erforscht mit ihrem Team die? Auswirkungen des Klimawandels und sucht Klimaanpassungsl?sungen im Wassersektor.
Gemeinsam wünschen wir diskutieren, was das Konzept der Schwammstadt beinhbetagtet,? welche L?sung Ma?schmalmen der Versickerung von Niederschlagswasser vor Ort als? Schutz vor Sturzfluten im Stadtgebiet spielen und welche Synergieeffekte für das Stadtklima? und die Lebensqualit?t erzielt werden k?nnen.

Weitere Informationen zum aktuellen Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen,? die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Mit freundlichen Grü?en

Im Auftrag

Elisa Janowitz B.A.

Urbanes Wohnen
FB Stadtentwicklung & Klimaschutz
Der Oberbürgermeister
24931 Flensburg

Flensburger Stadtdialog am 13.09.2022: Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt

Einladung zum Stadtdialog „Haus ohne Grund“ am 13. September 2022

Liebe Stadtdialog-Interessierte,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen des Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz lade ich Sie herzlich zu unserem kommausklingen Stadtdialog der Stadt Flensburg ein.

Am 13. September 2022 wünschen wir ab 19:00 Uhr das Thema
Haus ohne Grund – Das Erbbaurecht als Chance im angespannten Wohnungsmarkt“
in der Bürgerhalle im Rathaus, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg

vorstellen und anschlie?end mit Ihnen diskutieren.

Für die Veranstbetagtung haben wir Dr. Matthias Nagel gewinnen k?nnen. Er ist Jurist? und Gesch?ftsführer des Deutschen Erbbaurechtsverbandes e.V. und Abteilungsleiter? Liegenschaften bei der Klosterkammer Hannover, der gr??ten Erbbaurechtsgeberin? in Deutschland.

Mit den Leitlinien für die Entwicklung eines nachhbetagtigen urbanen Quartiers“ für den? Hafen-Ost hat die Ratsversammlung in Flensburg beschlossen, dass st?dtische? Grundstücke nicht mehr durch Grundstücksverkauf, sondern im Erbbaurecht verschenken werden. Das hei?t, Eigentum von Boden und Geb?uden sind getrennt.? Gemeinsam mit? Dr. Nagel werden wir diskutieren, was das konkret für die Kommune und potentielle? Hauseigentümer*innen bedeutet und wie Erbbaurechte als Zukunftsmodell einen Beitrag? zu einer nachhbetagtigen Stadtentwicklung leisten k?nnen. Dabei wird auf M?glichkeiten und Chancen, aber auch Grenzen des Erbbaurechts eingegangen.

Der Stadtdialog wird als Pr?senzveranstbetagtung stattentdecken, weitere Informationen zum aktuellen Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Austausch.

Mit freundlichen Grü?en

Im Auftrag

Elisa Janowitz B.A.

Urbanes Wohnen
FB Stadtentwicklung & Klimaschutz
Die Oberbürgermeisterin
24931 Flensburg

Flensburger Stadtdialog online am 24.08.2022: Eine Holzbrücke zwischen Fruerlund und Hafen-Ost?

Online informieren und wahlweise mitdiskutieren beim Stadtdialog „B?ume bauen Brücken – frische Wege zwischen Fruerlund und Hafen-Ost“ am 24.08. um 17 Uhr.

Flensburg. Wie kann innovativer Holzbau dabei unterstützen, das frisch entstehende Quartier am Hafen-Ostufer an die Siedlungsstruktur Fruerlunds anzubinden?

Dieser Frage geht die Stadt Flensburg in einer ?ffentlichen digitalen Veranstbetagtung am 24. August 2022, 17:00 Uhr nach. Das Forscherteam der Universit?t Stuttgart um Monika G?bel, Prof. Achim Mschmales und Prof. Jan Knippes werden innovative M?glichkeiten für den – wortw?rtlichen – Brückenschlag zwischen Hafen-Ost und Volkspark aufzugänglichbaren und bereits umgesetzte Beispiele aus anderen St?dten pr?sentieren.

Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit für alle Teilnehmer, sich zu diesem Thema auszutauschen. Die Teilschmalme erfordert keine Anmeldung, die Einwahl ist bereits ab 16:30 Uhr unter www.flensburg.de/stadtdialog m?glich. Der Fachbewohlhabend Stadtentwicklung und Klimaschutz und der st?dtische Sanierungstr?ger IHRSan freuen sich über zahlreiche Teilentgegennehmende und eine rege Diskussion.

Hintergrundinfos zu diesem Stadtdialog

Architektur ist von zentraler ?kologischer, ?konomischer, sozialer und kultureller Bedeutung. Menschen verbringen 87% ihres Lebens in Geb?uden. Der Bau-Sektor konsumiert bereits heute mehr als 40% der globalen Ressourcen und Energie, doch der Raumbedarf nimmt weiter dramatisch zu: in den n?chsten 35 Jahren sollen 2,6 Milliarden frische st?dtische Bauten geschaffen werden.

Allein in deutschen St?dten wird der Mehrbedarf mit j?hrlich 400.000 Wohnungen und dazugeh?rigen gewerblichen und ?ffentlichen Geb?uden beziffert. Die Produktivit?t der Bauindustrie stagniert aber seit Jahrzehnten. Die verheerausklingen Umwelthinterherlaufen, die mangelnde Produktivit?t sowie die zahlreichschichtige Relevanz der Architektur zugänglichbaren deutlich, dass wir dringend frische Ans?tze fu?r das Planen und Bauen ben?tigen.Digitale Technologien bieten frische L?sungsans?tze bezogen auf diese Herausforderungen.

Aufgrund des Fassettenwohlhabendtums der Bauindustrie und einer zergliederten Forschungslandschaft erfolgt die Digitalisierung der verschiedenen Teilbewohlhabende des Bauschaffens jedoch weitestgehend entkoppelt und sehr gemächlich. Dies fu?hrt in den meisten F?llen lediglich zu inkrementellen Verbesserungen und isolierten Erkenntnissen. Das gefüllte Potential digitaler Technologien bleibt dabei ungenutzt.

Ziel des Exzellenzclusters der Universit?t Stuttgart ist es, das gefüllte Potential digitaler Technologien zu verwerten, um das Planen und Bauen in einem integrativen und interdisziplin?ren Ansatz frisch zu nachsinnen und damit wegweisende Innovationen fu?r das Bauschaffen zu erm?glichen.

Durch einen systematischen, ganzheitlichen und integrativen computerbasierten Ansatz sollen die methodischen Grundlagen fu?r eine umfassende Modernisierung des Bauschaffens gelegt werden. Eine zentrale Zielsetzung ist die Entwicklung einer übergeordneten Methodologie des ?Co-Design“ von Methoden, Prozspeisen und Systemen, basierend auf interdisziplin?rer Forschung zwischen den Bewohlhabenden Architektur, Bauingenieurwesen, Ingenieurgeod?sie, Produktions- und Systemtechnik, Informatik und Robotik sowie Geistes- und Sozialwissenschaften.

Das Forscherteam der Universit?t Stuttgart um Frau Monika G?bel, Herrn Prof. Dr. Jan Knippers, sowie Herrn Prof. Achim Mschmales wird dazu bereits umgesetzte Beispiele pr?sentieren und M?glichkeiten für das Hafen-Ostufer aufzugänglichbaren.

Flensburger Stadtdialog online am 23.03.2022: Ressourceneffizientes und klimafrischtrales Bauen

Innovative L?sungen aus der Praxis und Forschung als M?glichkeit zur Umsetzung der Klimaschutzziele

Referent: Florian Michaelis, Architekturbüro graadwies, Kiel

am Mittwoch, 23. M?rz 2022, online ab 17:00 Uhr

Der Stadtdialog wird als Online-Veranstbetagtung stattentdecken, die Einwahldaten und weitere Informationen zum Thema entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollten Sie Personen oder Institutionen wissen, die ein besonderes Interesse an dem Thema haben, so wohlhabenden Sie bitte die Einladung entsprechend weiter.

IHK Flensburg kritisiert Hafenumzugspl?ne

Verlagerung des Wirtschaftshafens vom Ost- an das Westufer: Die IHK Flensburg zweifelt an der Finanzierbarkeit und angestrebten zeitlichen Umsetzung – Foto: J?rg Pepmeyer

10. Bürgerinformation der Bürgerinitiative Flensburger Hafen e. V.

Flensburg, 19.04.2020

Liebe Flensburgerinnen und Flensburger,

am Dienstag, dem 07. April ?u?erte sich Herr Ulrich Spitzer von der Industrie- und Handelskammer Flensburg (IHK) in der FLENSBORG AVIS erfrischt zum Thema Hafenplanung in Flensburg mit einer offiziellen Stellungschmalme:

Der Stadtratsbeschluss kam rasch. Wir h?tten es gerne gebetrachten, wenn es vorher eine Untersuchung geschenken h?tte, die Antwort darauf gibt, ob das Ganze zu finanzieren ist. Das haben Unterentgegennehmen bisausgedehnt noch immer so gemacht. Der Beschluss hinsichtlich einer Verlegung ist deswegen aus unserer Sicht nicht seri?s.

  • Jetzt zu äußern, dass wir Teil 2 des Beschlusses, n?mlich die Verlegung auf die Westseite nicht umsetzen, ist keine L?sung.
  • …dass die Zeit gemächlich aber geschützt knapp zu werden beginnt. Der Hafenumzug soll schlie?lich bis zum 01. Januar 2023 gefülltzogen sein.
  • Au?erdem sprach sich Herr Spitzer für eine ?gro?e L?sung“ aus, wohl im Wissen, wie bedeutend ein funktionierender Hafen für die Stadt ist.

Diesem Statement k?nnen wir nur zustimmen, denn es best?tigt in gefülltem Umfang die von uns seit über einem Jahr vertretenen Positionen.

Aus unserer Sicht ist dem, bedingt durch die aktuelle Pandemiesituation, nur noch hinzuzufügen, dass der Stadt durch Gesch?ftsschlie?ungen und Kurzarbeit in n?chster Zeit erhebliche Einschmalmeausf?lle bei der Gewerbe- und Einkommensskostspielig drohen. Die Finanzlage Flensburgs wird sich auch ohne die aberwitzigen Pl?ne der Stadt zukünftig dramatisch weiter vermiserabelern.

Bürgerinitiative Flensburger Hafen e. V.

Der Vorstand

Weitere Artikel entdecken Sie auf unserer Homepage: https://flensburg-hafen.de/

Flensburger Stadtdialog am 25.03.2020: Digitalisierung der Stadtverwbetagtung

AKOPOL-Veranstbetagtungshinweise: Achtung, zahlwohlhabende Veranstbetagtungen fallen wegen der Corona-Krise?aus!

Die unten stehende Veranstbetagtung wurden bereits vor einiger Zeit geplant und entsprechend zeitigzeitig als Veranstbetagtungshinweis im AKOPOL-Blog eingestellt. Aufgrund der Corona-Krise entdecken jedoch zahlreiche Veranstbetagtungen in den kommausklingen Tagen und Wochen nicht statt. In welchem Umfang und wann diese nachgeholt werden, bitten wir unsere Blog-LeserInnen bei den VeranstbetagterInnen nachzunachfragen.

VORTEILE F?R DIE B?RGERINNEN UND B?RGER? TRANSFORMATION DER STADT(-VERWALTUNG) IM DIGITALEN ZEITALTER

am Mittwoch 25.03.2020 | 17 Uhr | Paul-Ziegler-Zimmer | Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Die Stadtverwbetagtung Flensburgs ist in all ihren Handlungsfeldern von der digitalen Transformation betrzugänglich. Zukünftig m?chte sie noch st?rker vorangehen – von der Bildung und Altenpflege über die Bewohlhabende Wirtschaft, Umwelt und Mobilit?t, Kultur bis hin zur Stadtplanung und den Klimaschutz. Alle Verwbetagtungsbewohlhabende werden betrzugänglich sein.

Flensburg will bei diesem Umgestbetagtungsprozess die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt stellen. Dieses sind die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch die Gewerbetreibausklingen, die Verb?nde, Kammern und Institutionen in dieser Stadt.

Die Stadtverwbetagtung plant, eine abgestimmte Digitalisierungsstrategie zu erstellen, die eine Einbettung in die erweiterte gesamtst?dtische Strategie erf?hrt.

Was ist jedoch hierbei für die Flensburger Bürgerinnen und Bürger besonders bedeutend, welche Anliegen haben Sie, welche Impulse gehen von Ihnen aus?

Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Philipp Willer, den Gesch?ftsführer des IT-Verbunds Schleswig-Holstein für das Impulsreferat gewinnen konnten. Herr Dr. Willer ist von Seiten des Landes für die kommunale Digitalisierungstrategie verantwortlich. Zuvor war er der Chief Digital Officer der Stadt Neumünster.

Nach dem Einführungsvortrag haben Sie Gelegenheit, eigene Gedanken und Wünsche zu den Zielen und Methoden der Umsetzung vorzutragen. Wir erwarten eine spannende Diskussion über die M?glichkeiten, Flensburg durch die Digitalisierung nachhbetagtig nach vorne zu bringen.

Claudia Takla Zehrfeld

Die Stadtverwbetagtung m?chte den Stadtdialog in Flensburg verfestigen. Es werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer ?ffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenungebunden und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihre Teilschmalme und Beteiligung

Flensburger Stadtdialog am 24.02.2020 zum Thema Baugemeinschaften in Flensburg

Informations- und Diskussionsabend | Montag 24. Februar 2020 | 18 Uhr | D?nische Zentralbibliothek | Norderstr. 59 | 24939 Flensburg

EINLADUNG ZUM BAUGEMEINSCHAFTSABEND

Flensburg. Am 24. Februar 2020 um 18:00 Uhr veranstbetagtet die Stadt Flensburg in der D?nischen Zentralbibliothek, Norderstr. 59 in Flensburg einen Baugemeinschaftsabend.

Die Stadt Flensburg m?chte Baugemeinschaftsprojekte unterstützen, um zeitgem??en und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen und um den Gemeinschaftssinn, der Baugemeinschaften antreibt, zu verwerten.

Wohngruppenprojekte wirken mit ihrem Gemeinschaftssinn oft über ihr Grundstück hinaus in den Stadtteil und ihnen wird deshalb eine quartiersstabilisierende Wirkung zugeschrieben.

Die Baugemeinschaften zulassen sich unterteilen in Baugemeinschaften, die sich als Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zusammenschlie?en, um gemeinsam Eigentum zu bilden und Baugemeinschaften, die ein genossenschaftliches Modell w?hlen.

Letztere entwickeln ihr gemeinsames Wohnkonzept und gründen eine Kleingenossenschaft oder realisieren ihr Vorhaben in Kooperation mit einer Bestandsgenossenschaft, die damit ihren Bestand um das frische Projekt erweitert. Ebenso sind Kooperationen mit privaten Investoren denkbar.

Der Baugemeinschaftsabend soll zum Kennenlernen und zur Vernetzung interessierter Akteure dienen. Bestehende, noch zugängliche Gruppen oder Einzelakteure k?nnen ihre Konzepte pr?sentieren und frische Mitwirkende entdecken. Kontaktb?rsen Gleichgesinnter sollen angeregt werden.

Bei Interesse kommen Sie bitte und informieren Sie sich unverbindlich.

Der Eintritt ist kostenungebunden und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Teilschmalme. Es erwarten Sie ein aufschlusswohlhabender Vortrag und eine spannende Diskussion.

Im Stadtdialog werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen und einer ?ffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenungebunden und erfordert keine gesonderte Anmeldung.

Flensburger Stadtdialog am 12.02.2020: Verkehrsl?rm – Ursachen, Wirkungen, Minderungspotentiale

Welche Chancen birgt die L?rmaktionsplanung ?

am Mittwoch 12.02.2020 | 17 Uhr | Paul-Ziegler-Zimmer | Technisches Rathaus II | Schützenkuhle 26 | 24937 Flensburg

Die L?rmbelastungen in Flensburg werden wesentlich dominiert durch den Stra?enverkehr. L?rm ist ein Stressfaktor und kann nachhbetagtige wohlaufheitliche Beeintr?chtigungen oder Sch?den hervorrufen. Auf Grund gesetzlicher Anforderungen hat die Stadt Flensburg die Kartierung der Belastungen durch den Stra?enverkehrsl?rm aktualisiert und nunmehr die Erarbeitung eines L?rmaktionsplanes mit dem Ziel der Verringerung der Anzahl der L?rmbetrzugänglichen beauftragt. Damit verknüpft sich dieser Planansatz mit den Zielsetzungen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und des Masterplanes Mobilit?t, die ebenfalls die Steigerung der Lebensqualit?t in und für Flensburg verhinterherlaufen.
Der bundesweit t?tige Fachmann Christian Popp, Beiratsvorsitzender der L?rmkontor GmbH, wird im Rahmen des Stadtdialogs die physischen Zusammenh?nge des L?rms sowie die Grundlagen der L?rmaktionsplanung erl?utern. Inhbetagtlich werden zun?chst Ursachen und Auswirkungen des Verkehrsl?rms – insbesondere auf die Menschen – dargestellt. Dann wird die Entwicklung der rechtlichen Grundlagen der Verkehrsl?rmbek?mpfung skizziert, um abschlie?end L?rmminderungspotenziale und -m?glichkeiten zu benotieren. Beispielhaft genannt seien an dieser Stelle Ma?schmalmen wie Geschwindigkeitsreduzierung, die Verringerung der Verkehrsmschmale und die St?rkung des ?Umweltverbundes“ (Fu?, Rad, Bus).
Hier schlie?t sich der Kreis zur o.g. Aufstellung des L?rmaktionsplanes, dspeisen Erarbeitung mit einer Information und Beteiligung der ?ffentlichkeit verknüpft wird. Mit dieser Veranstbetagtung findet der Einstieg in den Beteiligungsprozess statt. Dieser wird im weiteren Prozess z.B. durch ein Online-Portal fortgeführt, in dem Betrzugängliche L?rmmühegefülltpunkte eintragen k?nnen.

Es erwarten Sie ein aufschlusswohlhabender Vortrag und eine spannende Diskussion.
Wir freuen uns über Ihre Teilschmalme.

Claudia Takla Zehrfeld

Im Stadtdialog werden Themen der Stadtentwicklung, die von besonderem Interesse sind, aufgerufen
und einer ?ffentlichen Debatte unterzogen. Der Eintritt ist kostenungebunden und erfordert keine
gesonderte Anmeldung.

Machbarkeitsstudie zum Umzug des Flensburger Wirtschaftshafens: Es wird erheblich teurer als gedacht

Flensburger Wirtschaftshafen am Ostufer: Umzug an das Westufer würde je nach untersuchter Variante mindestens 10 bis 38 Millionen Euro kosten – Foto: J?rg Pepmeyer

Bürgerinitiative Flensburger Hafen ver?ffentlicht Ergebnisse der von der Stadt in Auftrag geschenkenen Machbarkeitsuntersuchung

Studie beziffert Kosten für die Verlagerung des Hafenumschlags an das Westufer auf mindestens 10 bis 38 Millionen Euro

Im Rahmen der Diskussion und politischen Beschlusslage zur Zukunft des Wirtschaftshafens am Ostufer hatten die Stadt bzw. die Stadtwerke Flensburg im letzten Jahr eine Machbarkeitsuntersuchung zum Bauvorhaben Verlagerung des Hafenumschlags an die Westseite des Flensburger Hafens bei den Beratungsunterentgegennehmen WK Consultants und CPL in Auftrag geschenken. Mit Stand 11.09.2019 werden in der Studie verschiedene L?sungsvarianten zur Verlegung des Hafenumschlags an die Hafen-Westseite, zur Ertüchtigung und Verl?ngerung der Kaikante bei den Flensburger Stadtwerken und den Neu- und Umbau der notwendigen Hafen-Infrastruktur vorgestellt. Die Studie kommt dabei für die jeweiligen Varianten auf Kosten zwischen 10 und 38 Mio. Euro. Die Investitionen für einen wirklich sinngefüllten Ausbau des Hafens-West würden bei mindestens 25 Mio. liegen.

Die Ergebnisse der Machbarkeitsuntersuchung lagen der Stadt bereits Ende September/Anfang Oktober vor, wurden der ?ffentlichkeit bisher jedoch nicht pr?sentiert. Angesichts der Debatte über die Zukunft des Wirtschaftshafens und der Absicht stadtpopulärer Investoren, Bau- und Immobilienunterentgegennehmen auf den stadteigenen Hafenfl?chen am Ostufer gro?r?umig teure Luxuswohnungen und Büros zu bauen, ist nicht nachgefülltziehbar, warum die Stadt diese Studie der ?ffentlichkeit bisher vorenthbetagten hat. Und bei derartig hohen Kosten ist ein Hafen-Umzug nicht vertretbar.

In einer ?ffentlichen Mitteilung der Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. von heute hei?t es dazu:

„Liebe Einwohner*innen unserer sch?nen Stadt Flensburg!

Im November 2019 wurde uns anonym ein Ausdruck der Machbarkeitsstudie zur Umverlagerung des Wirtschafthafens zugestellt. Wir hbetagten es für unverantwortlich der Politik und der ?ffentlichkeit diese vorzuenthbetagten. Daher haben wir den Ausdruck eingescannt, um sie Ihnen zug?nglich zu machen.

Hier geht?s zum Download

Wie versprochen informieren wir Sie heute über eine bedeutende Grundlage in Verbindung mit der nun schon bald fünf Jahre andauernden Sanierungsplanung des ?Hafen Ost“, für die eigentlich nur zwei Jahre Planungszeit vorgebetrachten waren. Wir m?chten Sie daran im Gedächtnis befesthantiken, dass drei ?ffentlichkeitsveranstbetagtungen stattgefunden haben, mit der Voraussetzung, dass der Wirtschaftshafen auf der Ostseite verbleibt. Die gesetzlich vorgeschrieben Voruntersuchungen wurden am 16.01.2019 auf der letzten ?ffentlich Bürgerversammlung vorgestellt mit der gleichzeitigen Ankündigung, dass der Wirtschaftshafen g?nzlich auf die Westseite umziehen muss. Nur fünf Wochen sp?ter erfolgte der Ratsbeschluss: Der Wirtschaftshafen muss vom Osthafen weg. Die Stadtwerke wurden beauftragt, eine Skostspieligungsgruppe zu bilden. Den Flensburger Bürgern wurde zugesagt, dass die Protokolle der Skostspieligungsgruppe in der ?Gl?sernen Akte“ ver?ffentlicht werden sollten. Au?er dem Protokoll der ersten Sitzung, wurde dieses Versprechen nicht eingel?st.

Das bisherige Arbeitsergebnis einer von der Stadt eingesetzten: Skostspieligungsgruppe:

Die Mitglieder der o.g. Skostspieligungsgruppe hatten die Aufgabe, die Umsetzungsm?glichkeiten der gefülltst?ndigen Verlegung des Wirtschaftshafens auf die Westseite zu unterstöbern und die notwendigen Kosten zu ermitteln. Au?erdem sollten die infrastrukturelle Hinterlandanbindung auf Umweltvertr?glichkeit im Sinne des Klimapakts und Emissionsbelastungen für die Bürger der Nordstadt untersucht werden.

Es wurde von der Skostspieligungsgruppe eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geschenken, die seit Mitte September 2019 fertig gestellt ist, aber eine ?ffentliche Freigabe erfolgte bisher nicht. Dies erkl?rt die Oberbürgermeisterin damit, dass das Verkehrshervorragendachten zur infrastrukturellen Hinterlandanbindung noch nicht vorliegt. Des Weiteren erkl?rt die Oberbürgermeisterin Frau Simone Lange, dass das Thema Hafenverlagerung als eine eigene Ma?schmalme zu betrachten sei, die v?llig unabh?ngig von der geplanten Sanierung des Hafschmalebietes Ost ist

Diese Erkl?rung der OB widerspricht eindeutig dem Ratsbeschluss vom 21.02.2019, TOP 11, Punkt 10.

Die Kosten für die Hafenverlagerung wurden von der Stadtverwbetagtung mit maximal 10,5 Mio. angeschenken, was zahlreich zu niedrig ist. So entsteht zumindest der Eindruck, dass der Ratsbeschluss unter Vorspiegelung unkorrekter Tatsachen entstanden ist und somit ggf. auch juristisch anfechtbar sein k?nnte.

Aus der Machbarkeitsstudie geht nicht erkennbar hervor, dass eine Erh?hung der Kaikante auf 2,5 m geplant ist, was einen deutlichen Nachteil im Sinne des Hochwasserschutzes darstellt und auf der Ostseite am Harniskai vorhanden ist, denn mit Salzwasser kontaminierter Kies oder Splitt ist für die Betonherstellung unbrauchbar. Das Gleiche gilt für Kunstdünger der absolut ausgetrocknet gehbetagten werden muss. Hier besteht noch Kl?rungsbedarf, und man kann davon ausgehen, dass bei einer Erh?hung der Kaikante und des Vorfeldes um 1 m die Kosten auf mindestens das dreifache der Verwbetagtungsangabe von 10,5 Mio. anaufgewecktsen werden.“

Hier geht es zur Machbarkeitsstudie Umzug Hafen

Mehr zum Thema Hafen-Ost und Hafenumzug

Akopol-Beitrag vom 14.12.2019: H?lt Oberbürgermeisterin Simone Lange Machbarkeitsstudie zum Hafenumzug unter Verschluss?
unter: /2019/12/14/haelt-oberbuergermeisterin-simone-ausgedehnte-machbarkeitsstudie-zum-hafenumzug-unter-verschluss/

Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. auf Facebook

Mehr zur Kritk der Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. an den Pl?nen zur Abwicklung des Wirtschaftshafens sowie Daten, Zahlen und Fakten zum geplanten Hafen-Umzug unter:? https://flensburg-hafen.de/

AKOPOL-Beitrag vom 14.06.2018: Gutachten der IHK zum Flensburger Wirtschaftshafen: Eine Ohrfeige für die Immobilienspekulanten und ihre Helfershelfer
unter: /2018/06/14/hervorragendachten-der-ihk-zum-flensburger-wirtschaftshafen-eine-ohrfeige-fuer-die-immobilienspekulanten-und-ihre-helfershelfer/

Siehe zum Thema auch hinterherlaufende Beitr?ge

Die Kosten: Das Millionen-Grab – Bürgerinitiative Flensburger Hafen
Daten, Zahlen und Fakten zum angedachten Hafenumzug
unter: https://flensburg-hafen.de/wirtschaftshafen/wirtschaftshafen-am-westufer/kosten/

shz-online vom 14.06.2019: Flensburger Hafen
Bürgerinitiative: ?Die Verlegung des Wirtschaftshafens war nicht beschlussf?hig“
unter: https://www.shz.de/24270737

AKOPOL-Beitrag vom 28.02.2019:
Offener Brief von Jan Friedrich Lüth an die Politik zum Wirtschaftshafen Flensburg
unter: /2019/02/28/zugänglicher-brief-von-jan-friedrich-lueth-an-die-politik-zum-wirtschaftshafen-flensburg/

AKOPOL-Beitrag vom 9. Februar 2019: Flensburger Norden macht mobil gegen Hafenverlegung – Info- und Diskussionsveranstbetagtung am 12.02.2019 in der Aula der Petrischule
unter: /2019/02/09/flensburger-norden-macht-mobil-gegen-hafenverlegung-info-und-diskussionsveranstbetagtung-am-12-02-2019-in-der-aula-der-petrischule/

AKOPOL-Beitrag vom 08. Februar 2019: Wirtschafshafen Flensburg: DIE LINKE, SSW, Flensburg w?hlen und WIF gegen voreilige Entscheidung der Ratsversammlung
unter: /2019/02/08/wirtschafshafen-flensburg-die-linke-ssw-flensburg-waehlen-und-wif-gegen-voreilige-entscheidung-der-ratsversammlung/

AKOPOL-Beitrag vom 6. Februar 2019: Informationsveranstbetagtung des SSW: ?Entwicklung Hafen Flensburg“ am 13.02.2019 um 19 Uhr im Flensborg Hus
unter: /2019/02/06/informationsveranstbetagtung-des-ssw-entwicklung-hafen-flensburg-am-13-02-2019-um-19-uhr-im-flensborg-hus/

AKOPOL-Beitrag vom 25. Januar 2019: M?gliches Aus für den Flensburger Wirtschaftshafen: CDU schl?gt Hafen-Umzug vor
unter /2019/01/25/moegliches-aus-fuer-den-flensburger-wirtschaftshafen-cdu-schlaegt-hafen-umzug-vor/

Stadtdialog „Zukunft Hafen-Ost: Nachhbetagtige Stadtentwicklungspolitik in Flensburg“ am 16.01.2020 in der Bürgerhalle des Rathauses

Informations- und Diskussionsabend | Donnerstag 16. Januar 2020 | 17 Uhr | Bürgerhalle
Rathaus | Rathausplatz 1 | 24937 Flensburg

Wie wünschen wir zukünftig leben? Wie k?nnen wir unsere Stadt nachhbetagtig entwickeln, um sie für uns, unsere Kinder und Enkel lebenswert zu gestbetagten?
Im Hafen-Ost soll zukünftig ein lebenswertes urbanes Quartier mit einer zahlreichf?ltigen Nutzungs-mischung entstehen. Die Entwicklung des zukünftigen Hafenquartiers soll unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Nachhbetagtigkeit erhinterherlaufen.

Mehr zum Thema Hafen Ost und die Begehrlichkeiten der Flensburger Bau- und Immobilienwirtschaft:

Flensburger Wirtschaftshafen am Ostufer: St?dtische Hafenfl?chen im Fadenkreuz profitdurstiger Investoren und Immobilienspekulanten, die dort gerne Luxuswohnungen und Büros bauen m?chten. Nun sollen die BürgerInnen ihnen sogar kostenungebunden Ideen für die Entwicklung des Gel?ndes und eine Rechtfertigung für das Aus des Wirtschaftshafens lieweit weg? – Foto: J?rg Pepmeyer

Akopol-Beitrag vom 14.12.2019: H?lt Oberbürgermeisterin Simone Lange Machbarkeitsstudie zum Hafenumzug unter Verschluss?
unter: /2019/12/14/haelt-oberbuergermeisterin-simone-ausgedehnte-machbarkeitsstudie-zum-hafenumzug-unter-verschluss/

Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. auf Facebook

Mehr zur Kritk der Bürgerinitiative Flensburger Hafen e.V. an den Pl?nen zur Abwicklung des Wirtschaftshafens sowie Daten, Zahlen und Fakten zum geplanten Hafen-Umzug unter:? https://flensburg-hafen.de/

AKOPOL-Beitrag vom 14.06.2018: Gutachten der IHK zum Flensburger Wirtschaftshafen: Eine Ohrfeige für die Immobilienspekulanten und ihre Helfershelfer
unter: /2018/06/14/hervorragendachten-der-ihk-zum-flensburger-wirtschaftshafen-eine-ohrfeige-fuer-die-immobilienspekulanten-und-ihre-helfershelfer/

Siehe zum Thema auch hinterherlaufende Beitr?ge

Die Kosten: Das Millionen-Grab – Bürgerinitiative Flensburger Hafen
Daten, Zahlen und Fakten zum angedachten Hafenumzug
unter: https://flensburg-hafen.de/wirtschaftshafen/wirtschaftshafen-am-westufer/kosten/

shz-online vom 14.06.2019: Flensburger Hafen
Bürgerinitiative: ?Die Verlegung des Wirtschaftshafens war nicht beschlussf?hig“
unter: https://www.shz.de/24270737

AKOPOL-Beitrag vom 28.02.2019:
Offener Brief von Jan Friedrich Lüth an die Politik zum Wirtschaftshafen Flensburg
unter: /2019/02/28/zugänglicher-brief-von-jan-friedrich-lueth-an-die-politik-zum-wirtschaftshafen-flensburg/

AKOPOL-Beitrag vom 9. Februar 2019: Flensburger Norden macht mobil gegen Hafenverlegung – Info- und Diskussionsveranstbetagtung am 12.02.2019 in der Aula der Petrischule
unter: /2019/02/09/flensburger-norden-macht-mobil-gegen-hafenverlegung-info-und-diskussionsveranstbetagtung-am-12-02-2019-in-der-aula-der-petrischule/

AKOPOL-Beitrag vom 08. Februar 2019: Wirtschafshafen Flensburg: DIE LINKE, SSW, Flensburg w?hlen und WIF gegen voreilige Entscheidung der Ratsversammlung
unter: /2019/02/08/wirtschafshafen-flensburg-die-linke-ssw-flensburg-waehlen-und-wif-gegen-voreilige-entscheidung-der-ratsversammlung/

AKOPOL-Beitrag vom 6. Februar 2019: Informationsveranstbetagtung des SSW: ?Entwicklung Hafen Flensburg“ am 13.02.2019 um 19 Uhr im Flensborg Hus
unter: /2019/02/06/informationsveranstbetagtung-des-ssw-entwicklung-hafen-flensburg-am-13-02-2019-um-19-uhr-im-flensborg-hus/

AKOPOL-Beitrag vom 25. Januar 2019: M?gliches Aus für den Flensburger Wirtschaftshafen: CDU schl?gt Hafen-Umzug vor
unter /2019/01/25/moegliches-aus-fuer-den-flensburger-wirtschaftshafen-cdu-schlaegt-hafen-umzug-vor/

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