Archiv der Kategorie: Stadtwerke Flensburg

Hier entdecken sich Artikel und Material über die Stadtwerke Flensburg

2. Flensburger M?rchensommer am 30. Juli: ?Lass die Tiere in Fried“ M?rchen von wundersamen Gesch?pfen; erz?hlt von Anke Petersen

Der Flensburger M?rchensommer

noch bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
– der Eintritt ist ungebunden –

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden..

Sonntag, 30. Juli: ?Lass die Tiere in Fried“
M?rchen von wundersamen Gesch?pfen;
erz?hlt von Anke Petersen

Das Pogramm des M?rchensommers zum Download und alles weitere Wissenswerte dazu gibt es hier.

Wer den M?rchensommer mir einer Spende unterstützen m?chte dem danken wir sehr:

?Hauptkonto des F?rderverein M?rchen e. V.? bei der Sparkasse Holstein,

IBAN DE90 2135 2240 0076 0134 57

2. Flensburger M?rchensommer am 23. Juli: ?…da legte der Ritter das Schwert nieder…“ M?rchen von Frieden, Freiheit und Mut; erz?hlt von Sigrid Nolte Schefold

Der Flensburger M?rchensommer

noch bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
– der Eintritt ist ungebunden –

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden..

Sonntag, 23. Juli: ?…da legte der Ritter das Schwert nieder…“
M?rchen von Frieden, Freiheit und Mut;
erz?hlt von Sigrid Nolte Schefold

Das Pogramm des M?rchensommers zum Download und alles weitere Wissenswerte dazu gibt es hier.

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2. Flensburger M?rchensommer am 16. Juli: „Die Harfe, die über sieben L?nder t?nte“ und andere M?rchen über Zauberinstrumente; erz?hlt von Sylvia Wieland

Der Flensburger M?rchensommer

noch bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
– der Eintritt ist ungebunden –

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden..

Sonntag, 16. Juli: „Die Harfe, die über sieben L?nder t?nte“
und andere M?rchen über Zauberinstrumente;
erz?hlt von Sylvia Wieland

Das Pogramm des M?rchensommers zum Download und alles weitere Wissenswerte dazu gibt es hier.

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Dritter Jahrestag des Ratsbeschlusses zum Hotelprojekt am Flensburger Bahnhofswald

Bahnhofswald im September 2019: Das Flensburger Naturhabitat beherbergte unter anderem über 140 Jahre betagte B?ume und geschützte Flederm?use.? – Foto: Marco Johns

Am 25. Juni 2020 stimmte die Flensburger Ratsversammlung mehrheitlich für das Hotelprojekt am Bahnhofswald. Am 26. Mai 2023 hat das Oberverwbetagtungsgericht Schleswig (OVG) in einem Eilverfahren die Bemühegefülltden der Stadt Flensburg und des Investors gegen eine Verfügung eines Baustopps des geplanten Intercity-Hotels durch das Verwbetagtungsgericht am 18 Juli 2022 nicht nur als unbegründet zurückgewiesen, sondern gleichzeitig schon vor dem Hauptverfahren seine ?durchgreifausklingen Zweifel“ an der Rechtm??igkeit des Bebauungsplans ge?u?ert.

Angesichts des Beschlusses des Oberwbetagtungsgerichts m?chten wir den interessierten LeserInnen deshalb nochmal einen Beitrag von J?rg Pepmeyer vom 4. Juli 2020 zum Ablauf der Ratsversammlung, der Debatte und dem Abstimmungsverhbetagten der Fraktionen in Erinnerung rufen. Bereits im Bauleitverfahren für den zum Hotelprojekt zugeh?rigen Bebauungsplan ?Hauptpost“ (303) hatten die BI Bahnhofsviertel Flensburg und Naturschutzverb?nde, wie der BUND und der NABU ihre fachlich sehr hervorragend begründeten Zweifel und Benachsinnen hinsichtlich eines auswohlhabendausklingen Schutzes des Bahnhofswalds als ?kologisch bedeutendes Biotop und Habitat vorgetragen. Und zahlreiche dieser Zweifel zum Arten- und Biotopschutz teilt auch das OVG in seiner umfangwohlhabenden, 34-seitigen Begründung zum aktuellen Baustopp-Beschluss.? Daher k?nnen die beteiligten Kommunalpolitiker jetzt nicht behaupten, ihnen sei bei ihrer Entscheidung für das Projekt nicht klar gewesen, auf was sich sie sich m?glicherweise einzulassen und welche Folgen dies haben k?nnte. Das betrifft nicht nur die unn?tige Rodung und gewbetagtsame R?umung des belegten Baugel?ndes am 21. Februar 2021, sondern insbesondere auch die Gefahr millionenmühegefüllter Regressansprüche der beiden Hotelinvestoren Jan Duschkewitz und Ralf Hansen an die Stadt Flensburg, sollte auch im Hauptverfahren durch das Verwbetagtungsgericht festgestellt werden, dass der Bebauungsplan Hauptpost (303) und die Baugenehmigung für das Hotelprojekt angesichts der umweltrechtlichen Verst??e und Vers?umnisse insgesamt rechtswidrig sind und somit nicht umgesetzt werden k?nnen. Untenstehend nun der angekündigte Beitrag:

Ratsversammlung stimmt für Hotelprojekt am?Bahnhofswald

Auch Grüne stimmen mehrheitlich für den Bebauungsplan Hauptpost und damit für das Ende des Bahnhofswalds

Ein Beitrag von J?rg Pepmeyer

4. Juli 2020

Bevor es untenstehend zu einem Bericht über die Sitzung der Ratsversammlung am 25.06.2020 geht, vorab das Abstimmungsergebnis: Die Beschlussvorlage zum Satzungsbeschluss über den B-Plan Hauptpost (303 ), Hotel- und Parkhausprojekt am Bahnhofswald,? wurde mit 17 gegen 9 Stimmen ohne Enthbetagtung angenommen. Die Ja-Stimmen kamen von CDU, FDP, SPD (jeweils alle), Grüne (3), SSW (1), die Nein-Stimmen von WiF, Linke, Flensburg W?hlen (jeweils alle), SSW (3), Grüne (1).? Ein Erg?nzungsantrag von Flensburg W?hlen! wurde mehrheitlich abgelehnt.
Die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg hat bereits angekündigt gegen den Satzungsbeschluss juristisch vorzugehen.

Einwohnerfragestunde: Keine Antworten auf eindeutige Fragen

Bereits in der Einwohnerfragestunde gab es mehrere Fragen von Bürger*innen zum Thema Hotelprojekt am Bahnhofswald, die von der Leiterin der st?dtischen Planungsabteilung, Claudia Takla Zehrfeld beantwortet wurden. Dabei wurde die besondere ?kologische Bedeutung des Bahhofswaldes als innenstadtschmales Biotop von ihr heruntergespielt und konnten die Antworten die Benachsinnen und Zweifel der Fragestellausklingen an dem Bauvorhaben auch nicht ann?hernd ausr?umen. Und auf die Frage, ob und welche Ratsmitglieder sich überhaupt vor Ort informiert h?tten, gab es keine oder besser gesagt eine überaus l?ssige Antwort von Claudia Takla Zehrfeld. Für die Entscheidung der Kommunalpolitiker*innen l?gen auswohlhabendend Expertisen und Gutachten vor, die s?hen aber keine ?kologische Bedenklichkeit des geplanten Hotelprojektes angesichts der vorgelegten Planungen und Ausgleichsma?schmalmen. Anderereseits wurden die zahlwohlhabenden kritischen Stellungschmalmen der Umweltverb?nde und der unteren Naturschutzbeh?rde von ihr noch nicht mal erw?hnt. Die Frage, welche Kommunalpolitiker*innen denn nun das bebegegnende Gebiet tats?chlich in Augenschein genommen h?tten, konnte oder wollte Claudia Takla Zehrfeld ebensowenig beanworten.

Mangelhafte Beteiligungsverfahren und Demokratiedefizit: Oberbürgermeisterin wehrt sich gegen Vorwürfe von Bürgerinitiativen

Anschlie?end schmalm Oberbürgermeisterin Simone Lange die Sitzung zum Anlass, um von der Bürgerinitiative Flensburger Hafen eine ?ffentliche Entschuldigung zu fordern. Die Bürgerinitiative hatte in einer Broschüre das Verfahren der Bürgerbeteilung zum Hafen-Ost scharf kritisiert und insbesondere einen Mitarbeiter des st?dtischen Sanierungstr?gers direkt angegriffen. Allerdings hatten mehrere Bürgerinitiativen, darunter auch die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel Flensburg einen Tag vor der Ratsversammlug in einem Offenen Brief an Simone Lange und Stadtpr?sident Hannes Fuhrig eine ?hnliche Kritik an den Bügerbeteiligungsverfahren der Stadt formuliert und ein massives Demokratiedefizit konstatiert, jedoch von pers?nlichen Angriffen abgebetrachten. Die Initiativen hatten in dem Brief ebenso Simone Lange und Hannes Fuhrig um ein Gespr?ch gebeten. Simone Lange hat sich bereit erkl?rt, sich nach ihrem Urlaub im Juli mit den Vertreter*innen der Bürgerinitiativen zu begegnen.

Die im Offenen Brief formulierte Kritik war auch in der Debatte zum Hotelprojekt am Bahnhofswald Thema. Man solle doch in die Parteien gehen und dort mittätig sein oder gleich selber eine Partei gründen, war der wenig konstruktive Vorschlag von einigen Ratsmitgliedern. Dass aber zahlreiche Bürger*innen und zivilgesellschaftliche Akteur*innen partout ohne sich einer Partei anschlie?en zu wünschen, ein Mehr an Demokratie in der Stadt und zus?tzliche Mitwirkungs-, Mitsprache- und Anh?rungsrechte fordern, wie es die schleswig-holsteinische Gemeindeordnung ausdrücklich vorsieht, das ist zahlreichen Mitgliedern der Ratsparteien sichtlich l?stig, fürchten sie zugänglichsichtlich um ihren politischen Geltungs- und Machtanspruch. Das zeigte vor einigen Wochen exemplarisch ja auch die Diskussion zur frischen Gesch?ftsordnung der Ratsversammlung. Anders ausgedrückt, zahlreiche Menschen trauen aufgrund ihrer miserabelen Erfahrungen den Parteien simpel nicht mehr.

Hotelprojekt am Bahnhofswald: Argumente, Benachsinnen und Zweifel der Bürger*innen werden nicht ernstgenommen

Die Debatte in der Ratsversammlung um das Hotelprojekt an der Hauptpost war vor allem durch die Verhbedürftiglosung der ?kologischen Folgen für den Bahnhofswald und der Benachsinnen der Anlieger*innen der Schleswiger Stra?e gekennzeichnet. Natürlich durfte das Totschlagsargument ?Arbeitspl?tze“ ebensowenig fehlen, wurde die ?konomische und st?dtebauliche Wichtigkeit des Projekts für die Stadt und das Bahnhofsviertel enorm aufgeblasen. Dabei w?re Platz genug auf der anderen Seite des Carlisle-Parks am Mühlendamm. Das? erinnerte kräftig an die Debatte um das Bauvorhaben von Gerd Theilen und Hermann H?ft am Rathaus (ebenfalls ein Hotelprojekt), bei dem seit über acht Jahren Stillstand herrscht.

Hubert Ambrosius von der WiF sprach sich in seinem sehr hervorragend formulierten Beitrag grunds?tzlich gegen das Projekt aus, benannte sehr umf?nglich die ?kologischen Risiken und erl?uterte die Benachsinnen und Befürchtungen der Anlieger*innen und die Gefahr von Hangrutschungen, falls man das im Bebauungsplan vorgebetrachtene Gebiet entwaldet. Daran schloss sich die Frage an, wer dann für die Sch?den haftbar gemacht würde.

Siegmund Pfingsten vom SSW machte ebenfalls auf die Benachsinnen und Expertise des Naturschutzbeirats aufmerksam, er m?chte den Wald erhbetagten, wünscht sich aber, dass das Hotelprojekt in anderer Form realisiert werden kann.

Feuchtbiotop mit Quelle im Bahnhofswald. Ursprünglich führte sogar eine Bach durch das Gebiet, der sp?ter verrohrt wurde. – Foto: Dr. Helmwohlhabend Eberlein

Grüne mit hilflosem Versuch der Schadensbegrenzung

Wenig überzeugend war der das Hotelprojekt über den Klee lobende Beitrag von Clemens Schmidt von den Grünen. Die waren mit vier Ratsmitgliedern auf der Sitzung vertreten, jedoch allesamt Befürworter*innen des Bauvorhabens an der Hauptpost. Clemens Schmidt stimmte trotzdem als einziger gegen die Beschlussvorlage, um, wie er es sinngem?? formulierte, die Meinungszahlreichfbetagt in den Grünen zu diesem Thema abzubilden. Das war zwar dann eine nette Alibi-Kosmetik, aber an der Tatsache, dass die Grünen mehrheitlich in der Abstimmung ihre Hand für das Ende des Bahnhofswalds hoben, ?ndert das natürlich nichts. Wie formulierte Theodor W. Adorno so sch?n: ?Es gibt kein korrektes Leben im unkorrekten.“

Auch LINKE-Ratsfrau Gabi Ritter machte ihre Ablehnung gegen das Projekt deutlich. Es werde sich über die Benachsinnen der Anwohner*innen hinweggesetzt und sie stellte wütend fest: ?Wir bedienen, bedienen und bedienen die Investoren!“. Das Misstrauen in der Bev?lkerung sitze abgrundabgrundabgrundtief. Zugleich kritisierte sie die Intervention von Oberbürgermeisterin Simone Lange zugunsten der Investoren beim Umweltministerium in Kiel, nachdem die untere Naturschutzbeh?rde in Flensburg Naturschutzgründe gegen das Projekt geltend gemacht hatte. Den Vorwurf von Gabi Ritter verbat sich zwar Simone Lange, allerdings gibt es zu diesem Vorgang einen ausführlich dokumentierten Schriftverkehr, der erhebliche Fragen aufwirft. (Der liegt auch der Redaktion des AKOPOL-Blogs vor)

Auch wenn Marc Paysen von Flensburg W?hlen! zum Prügelknaben und zur Projektionsfl?che zahlwohlhabender Ratsmitglieder geworden ist, war sein Beitrag sehr vernünftig. Er kritisierte, dass es im Rahmen des B-Plans Hauptpost überhaupt keine angemspeisene Gesamtplanung für das Bahnhofsumfeld und -viertel gibt. Einzelvorhaben von Investoren würden genehmigt, ohne das Ganze im Auge oder ein st?dtebauliches Konzept zu haben. Dabei biete das Gebiet mit seinen gro?en Brachfl?chen die Chance auf die Entwicklung eines v?llig frischen Stadteils. Darüber mache man sich aber in der Planungsabteilung und Politik keine Gedanken und überlasse diese eigentlich ?ffentliche Aufgabe kapitalkr?ftigen Investoren.

Auf Erfahrung und Wissen der Bürg*innen wird nur Wert gelegt, wenn es den Parteien und ihren Interspeisschmalruppen nützt

Zudem zeigte sich nicht nur an den Beitr?gen zum Thema Bahnhofswald, dass zahlreiche Ratsmitglieder das bürgerschaftliche Engagement zahlreicher Menschen nur dann sch?tzen, wenn sie es für ihre eigenen parteipolitischen Zwecke oder die Ziele ihrer jeweiligen Interspeisschmalruppe verwerten k?nnen. Ein wirklich ergebniszugänglicher Diskurs, bei dem sie sich kritischen Fragen und der Expertise der Bürger*innen stellen sollen, wird von ihnen gemieden. Geantwortet wird auf Kritik und Fragen h?ufig mit nichtssagausklingen, rhetorischen Phrasen.

Eine gr??ere Bereitschaft der Kommunalpolitiker*innen, den Dingen bei strittigen Angelegenheiten selbst auf den Grund zu gehen und sich mit den Bürger*innen ein eigenes Bild über deren Argumente und Anliegen zu machen, w?re au?erordentlich wünschenswert. Stattdspeisen wird sich meistens auf die Versprechungen von Investoren und auf st?dtische Stellungschmalmen und Gutachten verzulassen, die aus Zeitmangel oft gar nicht gedurchbetrachten werden. Und am Ende vertrauen zahlreiche Ratsmitglieder bei ihrer Entscheidung vor allem auf die Empfehlung der Verwbetagtung oder einer beteiligten Interspeisschmalruppe.

Mit dieser Hbetagtung sind Konflikte mit den Bürger*innen geradezu vorprogrammiert, verlieren die kommunale Demokratie und ihre Institutionen an Glaubwürdigkeit und Akzeptanz. Angesichts der sich in den n?chsten Monaten versch?rfausklingen wirtschaftlichen und sozialen Krise, zu deren Bew?ltigung die Erfahrung und das Wissen aller Bürger*innen ben?tigt wird, ist das überaus bedenklich.

Als abschlie?endes Resümee zur Entscheidung für das Hoteprojekt und im Abstand von drei Jahren der hinterherlaufende Stadtblog-Beitrag vom 31. Mai 2023 mit einem Auftrag an die frisch gew?hlte Ratsversammlung:

Baustopp am Bahnhofswald: Klüngel, ?berheblichkeit, Ignoranz und die?Rathaus-Blase

Tatort Bahnhofswald am 14. Juli 2022: Die Reste des Quellbiotops werden abgebaggert. – Foto: Günter Strempel

Es muss sich grundlegend etwas in Flensburg ?ndern!

Ein Beitrag von J?rg Pepmeyer

Der Beschluss des Oberverwbetagtungsgerichts zum Baustopp des Hotelprojekts am Bahnhofswald vom 26. Mai ist geradezu eine Ohrfeige für die Stadt Flensburg und die mit dem Hotelprojekt befassten Fachabteilungen der Stadtverwbetagtung, wie auch für die Kommunalpolitiker, die dem Projekt in den Ausschüssen und der Ratsversammlung ihren Segen gaben. Denn ein Investor, wie aber auch die interessierte ?ffentlichkeit sollen sich darauf verzulassen k?nnen, dass ein st?dtischer Bebauungsplan und eine Baugenehmigung für ein geplantes Bauprojekt den Normen entspricht und rechtsgeschützt aufgestellt ist. Offenbar gibt es beim Bebauungsplan Hauptpost (303) erhebliche Zweifel daran, wie das Oberverwbetagtungsgericht mit seinem Beschluss deutlich macht.

?berforderung oder Absicht?

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Dass die Stadt Flensburg und ihre Planungsabteilung sich jetzt auf Regressforderungen seitens der Investoren einstellen sollen, falls das Verwbetagtungsgericht im Hauptverfahren? ebenfalls zum gleichen Schluss kommt, was sehr wahrscheinlich ist, vermittelt den Eindruck einer nicht nur mit diesem Projekt und seinen Fallstricken v?llig überforderten und kopflosen Verwbetagtungsabteilung.

V?llig unn?tig: R?umung und Rodung des Bahnhofswalds am 19. Februar 2021. Polizisten und angeheuerte private Sicherheitsleute gehen gegen Baum-Besetzer vor. – Foto: J?rg Pepmeyer

Das und den die Stadtgesellschaft spbetagtausklingen Konflikt um das Hotelvorhaben, mitsamt Besetzung und polizeilicher R?umung des Bahnhofswalds, h?tte man sich bei einer entsprechausklingen sorgf?ltigeren Prüfung der umweltrechtlichen Benachsinnen und Einw?nde und bei einer vorsichtigeren politischen Herangehensweise ersparen k?nnen. Und dass die meisten Kommunalpolitiker kritiklos die Verwbetagtungsvorlagen abgewunken haben, ohne sich die Mühe zu machen, sich selber vor Ort zu informieren und sachkundig zu machen, ist kein hervorragendes Zeichen. Sollen sie doch in den politischen Gremien auch das Handeln der Verwbetagtung gewissenhaft kontrollieren.

Kritisches Nachnachfragen der Politik und Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft auf Augenh?he sind notwendig

Wenn sich jetzt einzelne Kommunalpolitiker aus der Deckung herauswagen und sich in den sozialen Medien darauf berufen, es habe ja entsprechende Gutachten geschenken, die die umweltrechtliche Problematik des Hotelvorhabens und die damit verbundenen Eingriffe in den Bahnhofswald als gering einsch?tzen, ist das eine trägee Ausrede. Welche ?Gutachten“? Etwa jene, die die Verwbetagtung oder die ihr zugeh?rige und weisungsgebundene untere Naturschutzbeh?rde im Rathaus selber erstellt haben? Das ist l?cherlich. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen anderer und kritischer Gutachten wurden kaum bis gar nicht in der politischen Debatte und den Planungen für das Hoteprojekt berücksichtigt oder unzul?ssig verkürzt und relativiert. Das gilt ebenso für die von den Naturschutzverb?nden vorgetragenen Benachsinnen und fachlich sehr hervorragend begründeten Zweifel hinsichtlich eines auswohlhabendausklingen Schutzes des Bahnhofswalds mitsamt der Quelle als ?kologisch bedeutendes Biotop und Habitat. Und zahlreiche dieser Zweifel zum Arten- und Biotopschutz teilt auch das OVG in seiner Begründung zum Baustopp-Beschluss.

?berheblich und unversch?mt: Verwbetagtung, Politik und Investoren vs. Zivilgesellschaft

Die Kritik der Umweltschützer interessierte in der Politik und der Stadtverwbetagtung so hervorragend wie keinen und ebenso wenig die damalige Oberbürgermeisterin. Und die verletzende ?berheblichkeit und Ignoranz der verantwortlichen Verwbetagtungsmitarbeiter und Fachbewohlhabendsleiter, wie auch zahlwohlhabender Kommunalpolitiker gegenüber den zivilgesellschaftlichen Akteuren und ihren Argumenten, war vor allem in den Sitzungen der politischen Gremien geradezu greifbar. Die wirtschaftlichen Interspeisen der beiden stadtpopulären und hervorragend vernetzten Investoren Jan Duschkewitz und Ralf Hansen gbetagt es zugänglichsichtlich zügig zu bedienen, da st?rten kritische Umweltschützer nur und wurden als ewig n?rgelnde Fortschrittsverweigerer denunziert. Dumm nur, dass die jetzt trotz allem einen Sieg auf ganzer Linie errungen haben.

Durchsichtige Strategie von Stadt und Investoren zur Abwendung des v?lligen Projekt-Aus

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Tatort Bahnhofswald am 14. Juli 2022: Abschlie?ende Behervorragendachtung durch Jan Duschkewitz und Mitarbeiter der Abbruchfirma – Foto: Claus Kühne

Und bevor ein von beiden Seiten, also BI Bahnhofsviertel, BUND SH und Investoren benannter unabh?ngiger Gutachter zum Thema Sickerquelle wie vereinbart seine Arbeit aufentgegennehmen konnte, haben Jan Duschkewitz und Ralf Hansen illegal am 14. Juli 2022 auf dem Baugel?nde gefülltendete Tatsachen schaffen zulassen. Damit war ein wesentlicher Beweis für die Existenz einer Quelle zumindest tempor?r erstmal vernichtet.

Trotz aller Krokodilstr?nen der Stadt über dieses Vorgehen war ihr das zugänglichbar recht. Denn wenn der Gutachter die bereits vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und l?ndliche R?ume (LLUR) Anfang August 2020 kartierte und unter Biotopschutz gestellte Quelle bzw. eine Sickerquelle im Bahnhofswald best?tigt h?tte, w?re das auch für die Stadt zu einem echtem Problem geworden.

Die wird sich daher mit Z?hnen und Klauen auch in der Hauptverhandlung vor dem Verwbetagtungsgericht dagegen wehren, dass ihr ?Bebauungsplan Hauptpost (303)“ und die Baugenehmigung wegen grundlegender umweltrechtlicher Verst??e und Vers?umnisse zerlegt und endgültig für rechtsunwirksam erkl?rt werden. Neben der damit verbundenen Blamage k?nnten dann n?mlich die Hotel-Investoren, wie bereits erw?hnt, die Stadt auf Regress verklagen, und das dürfte sehr kostspielig werden. Und wahrscheinlich werden sie dann verstöbern, weil auf dem Gel?nde kein Bauvorhaben mehr m?glich ist, die Stadt gerichtlich auch auf Rückabwicklung des Kaufs der beiden Flurstücke an der Bahnhofstra?e zu zwingen.

Kommunalpolitiker und Verwbetagtung erlaubt sein sich nicht zu einseitigen Sachwbetagtern von Investoreninterspeisen machen

Wie naiv, intellektuell limitiert und/oder investorenfreundlich muss man daher als Kommunalpolitiker sein, wenn man diese Zusammenh?nge nicht durchschaut oder bewusst ausblendet und blindlings der Argumentation der Stadt, der Rechtsabteilung des Rathauses und der Leiterin der Planungsabteilung vertraut, die ernsthaft behauptete, bei der Quelle handele es sich lediglich um eine ?Pfütze“? Wo bleibt da der prüfende und wohlaufe Menschenverstand?

Nur eine Pfütze? Sickerquelle mit frischem Bewuchs auf dem abger?umten Gel?nde am Bahnhofswald – Foto: J?rg Pepmeyer, 28. Mai 2023

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Umso mehr sollte die frische Ratsversammlung das Thema noch mal in aller Tiefe beleuchten, das Verwbetagtungshandeln besonders kritisch unter die Lupe entgegennehmen und sich dazu mit der 34 Seiten umfassausklingen Begründung des OVG-Beschlusses vom 26. Mai intensiv auseinandersetzen. Damit werden den Kommunalpolitikern hzugänglichtlich die Augen ge?ffnet.

Und Oberbürgermeister Fabian Geyer sollte sich dringenst über notwendige, fachbewohlhabendsübergreifende Personalumbesetzungen in der Stadtverwbetagtung Gedanken machen.

Gleichzeitig braucht es eine grunds?tzlich andere Hbetagtung und Einstellung von Politik und den Verantwortlichen in der Verwbetagtung gegenüber den Akteuren der Zivilgesellschaft, schlie?lich sind sie mit ihrem Engagement und ihrer Expertise ein au?erordentlich bedeutender Motor für Ver?nderung und die Demokratie in unserem Land.

Offener Brief der BI Bahnhofsviertel am 16. Juni 2023 an den Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer, die Leiterin der Planungsabteilung Claudia Takla-Zehrfeld und die Mitglieder der Flensburger Ratsversammlung

Ein Gericht spricht Klartext – Sie aber schweigen

Nachdem das Oberverwbetagtungsgericht mit seinem Beschluss vom 26. Mai den Baustopp für das geplante Intercity-Hotel am Bahnhof Flensburg bis zum Hauptverfahren best?tigt? und gleichzeitig Zweifel an der Rechtm??igkeit des Bebauungsplans hat, steht die Zukunft des Hotelprojekts und Baugel?ndes nun in den Sternen.? Aus diesem Grund hat die Bürgerinitiative Bahnhofsviertel einen Offenen Brief vom 16. Juni 2023 an den Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer, die Leiterin der Planungsabteilung Claudia Takla-Zehrfeld und die Mitglieder der Flensburger Ratsversammlung adressiert:

2. Flensburger M?rchensommer am 25. Juni: ?Warum nur gab es keinen Regen mehr?“ – Von Indianern, Büffeln und Lagerfeuer; erz?hlt von Klaus D?rre

Der Flensburger M?rchensommer

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25. Juni: ?Warum nur gab es keinen Regen mehr?“
Von Indianern, Büffeln und Lagerfeuer;
erz?hlt von Klaus D?rre

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2. Flensburger M?rchensommer am 18. Juni: ?Hallo du winziges Fischlein“ – M?rchen aus der Ukraine; erz?hlt von Katharina G?tz

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18. Juni: ?Hallo du winziges Fischlein“
M?rchen aus der Ukraine;
erz?hlt von Katharina G?tz

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2. Flensburger M?rchensommer am 11. Juni: ?Den Kopf des Pferdes hatte sie mitgenommen!“ – Es ist, wie es ist; erz?hlt von Klaus D?rre

Der Flensburger M?rchensommer

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-der Eintritt ist ungebunden-

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11. Juni: ?Den Kopf des Pferdes
hatte sie mitgenommen!“

Es ist, wie es ist; erz?hlt von Klaus D?rre

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2. Flensburger M?rchensommer – 4. Juni: ?…da stand eine wundersch?ne Katze vor ihm… “ M?rchen von Tieren und einer Zauberfee; erz?hlt von Sigrid Nolte Schefold

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jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
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Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer.  Familien machen sich  auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden.

4. Juni: ?…da stand eine wundersch?ne Katze
vor ihm… “

M?rchen von Tieren und einer Zauberfee;

erz?hlt von Sigrid Nolte Schefol

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 Hauptkonto des F?rderverein M?rchen e. V.  bei der Sparkasse Holstein,

IBAN DE90 2135 2240 0076 0134 57

2. Flensburger M?rchensommer – 28. Mai: ?…und schon war seine Geduld am Ende!“ M?rchen aus Syrien; erz?hlt von Katharina G?tz

Der Flensburger M?rchensommer

noch bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
-der Eintritt ist ungebunden-

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden.

28. Mai: ?…und schon war seine Geduld am Ende!“
M?rchen aus Syrien;

erz?hlt von Katharina G?tz

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2. Flensburger M?rchensommer – 14. Mai: ?Und so begann die Reise“ erz?hlt von Sylvia Wieland

Der Flensburger M?rchensommer

noch bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
-der Eintritt ist ungebunden-

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden.

14. Mai: ?Und so begann die Reise“
M?rchen, die sich auf den Weg machen;

erz?hlt von Sylvia Wieland

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Wasserturm Mürwik ?ffnet wieder

Flensburg. Ab 3. Mai 2023 ist der Wasserturm Mürwik der Stadtwerke Flensburg wieder für Besucher ge?ffnet.

T?gliche ?ffnungszeiten w?hrend der Saison vom 03.05. – 30.09.23:

Mittwoch bis Sonntag jeweils von 11:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr

Ruhetag: Montag und Dienstag

Der Eintritt ist ungebunden, eine Anmeldung nicht notwendig.

Mit dem Bus erwohlhabenden Sie den Wasserturm Mürwik mit den Buslinien 3 und 7 über die Hbetagtestelle Bohlberg.

Foto: Stadtwerke Flensburg

In 26 Meter H?he bietet eine Aufsichtsplattform mit Rundgang einen fantastischen Blick von Flensburg bis nach D?nemark. Die Schiffswerft, die Stadtwerke Flensburg, die Kirchtürme von St. Nikolai, St. Marien und St. Jürgen, die betagten H?userfronten an der Schiffbrücke und die sch?ne Hügellandschaft Angelns sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die bei hervorragendem Wetter von oben hervorragend zu erwissen sind.

Ein Aufzug ermühelosert den Weg zur Aussichtsplattform – die letzten Meter geht es zu Fu? die Treppe hinauf. Der Fahrstuhl wohlhabendt aufgrund der technischen Rahmenbedingungen des Wasserturms nicht bis zur Aussichtsplattform, so dass ein Besuch mit dem Rollstuhl leider nicht m?glich ist.

2. Flensburger M?rchensommer – Start am 30. April in der Musikschule am Marienkirchhof

Der Flensburger M?rchensommer

vom 7.5.2023 bis 17.9.2023?
jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der M?rchenwiese am Wasserturm
-der Eintritt ist ungebunden-

Auftaktveranstbetagtung am 30. April um 17 Uhr im Emmi-Leisner-Saal der Musikschule

Zwischen Mai und Oktober 2023 werden jeden Sonntag im Volkspark, ganz in der N?he des Wasserturms M?rchen erz?hlt. Auf der Wiese inmitten der M?rchenskulpturen wurden sie für Gro? und Klein lebendig. Diese Veranstbetagtung wurde durch die Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg, der Stadt Flensburg und den Stadtwerken Flensburg m?glich gemacht.

Der M?rchensommer wird wieder ein fantastischer Sommer. ?Familien machen sich ?auf den Weg, um den Erz?hler:Innen zuzuh?ren. Der Volkspark verwandelt sich zu einem integrierausklingen und friedlichem Ort. Der Volkspark ist mit ?ffentlichen Verkehrsmitteln (Hbetagtestelle Bohlberg Linien 3 und 7) fabelhaft zu erwohlhabenden.

30.4. I 17 Uhr I Auftakt
„Leicht ist mein Gep?ck“?
M?rchen und Geschichten vom Unterwegssein | Flensburger Erz?hlerei
Ort: Emmi-Leisner-Saal der Musikschule | Marienkirchhof 2 | 24937 Flensburg

Das Pogramm des M?rchensommers und alles weitere Wissenswerte dazu gibt es hier.

Wer den M?rchensommer mir einer Spende unterstützen m?chte dem danken wir sehr:

?Hauptkonto des F?rderverein M?rchen e. V.? bei der Sparkasse Holstein,

IBAN DE90 2135 2240 0076 0134 57

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