Archiv der Kategorie: Bildung

Artikel zum Thema, Bildung, Schule und Hochschule

Film: „Where Olive Trees Weep“ am 23. Juni in der NORDER147 in Flensburg

Der Film „Where Olive Trees Weep“ (2024)

gibt Hintergrundinformationen zur aktuellen Krise in Israel/ Pal?stina und bringt das Leben von Menschen aus dem belegten Westjordanland ans Licht.

Ihre universell menschlichen Geschichten sprechen von generationsübergreifendem Schmerz, Trauma und Widerstandsf?higkeit.

Er begleitet unter anderem die pal?stinensische Journalistin und Therapeutin Ashira Darwish, die israelische Journalistin Amira Has,? die pal?stinensische Aktivistin Ahed Tamimi und den Holocaust-?berlebausklingen und Arzt Dr. Gabor Maté.

Vom 6. – 27. Juni hat „Where Olive Trees Weep“ Weltpremiere, wir haben die M?glichkeit den Film gemeinsam mit euch

am So, 23. Juni um 18:30 Uhr in der NORDER147 zu betrachten

Einlass um 18:00 Uhr

Eine Veranstbetagtung von Transformatives Transformatives Denk- und Machwerk e. V. in Kooperation mit Norder147

Weitere Informationen findet ihr auch auf der Webseite der NORDER147: www.norder147.com
Auf Facebook findet ihr uns hier
E-Mail: info@norder147.com
Norderstr. 147
24939 Flensburg

 

Neue Ausstellung auf dem Museumsberg: Die anderen 50er Jahre

Der Museumsberg Flensburg zeigt vom 22. Juni – 3. November 2024 die Ausstellung:

Die anderen 50er Jahre

Waren die 50er wirklich das fr?hliche Jahrzehnt von Heimatfilm, Rock-n-Roll und Wirtschaftswunder? Welche Geschichten verbergen sich hinter Bildern, M?beln und Designobjekten der 50er Jahre? Kern der Ausstellung auf dem Museumsberg Flensburg ist die hauseigene Sammlung von Kunst und Design aus Schleswig-Holstein, bewohlhabendert durch Leihgaben aus ?ffentlichen und privaten Sammlungen.

Tischlampe – Foto ? Museumsberg Flensburg

?Die anderen 50er Jahre” hinterfragt die Lebensumst?nde, die Kunst und die Moralvorstellungen einer Zeit, in der Deutschland vor allem damit besch?ftigt war, bunte frische Kulissen zu errichten, um die braune Vergangenheit dahinter verschwinden zu zulassen.

Die Film- und Unterhbetagtungsindustrie, Mode- und M?beldesigner, aber auch Maler, Grafiker und Bildhauer setzten alles daran, die Welt sch?ner, leuchtend leuchtender, zeitgemäßer erscheinen zu zulassen. Pastellfarben, abstrakte und organische Formen, amerikanische Einflüsse wurden Kennzeichen einer Epoche, die Zukunft schien rosig, Konsum und Optimismus waren Pflichtprogramm.

Soziale Probleme wurden dabei h?ufig ebenso ausgeblendet wie die nationalsozialistische Vergangenheit. Schleswig-Holstein wurde frische Heimat für Millionen Vertriebene aus den Ostgebieten. Sie zu integrieren war neben dem Wiederaufbau die gro?e Herausforderung des Jahrzehnts, nicht zuletzt auch in Flensburg. Die Er?ffnung des Kraftfahrtbundesamtes, die T?tigkeit des Selbsthilfe-Bauvereins und die Gründung des ?Versandhauses Beate Uhse“ sind einige bedeutende Daten des Jahrzehnts in der Flensburger Stadtgeschichte.

Ziel der Ausstellung ist es, die Zwiesp?ltigkeit von Schein und Sein in den 50er Jahren sichtbar zu machen. Themen sind die frischen Identifikationsfiguren und Rollenvorbilder, Künstlerpers?nlichkeiten mit ihrer pers?nlichen Vergangenheit und ihren (un-)politischen Images, aber auch der von den Alliierten tatkräftig gef?rderte Siegeszug der Abstraktion als Gegenentwurf zur gegenst?ndlichen Kunst.

Die Ausstellung wird am Freitag, dem 21.06.2024 um 18.00 Uhr, feierlich er?ffnet

Aktuelle ?ffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr, t?glich au?er montags

von April bis September:
Zus?tzlich ?ffnen wir donnerstags eines der H?user bis 20.00 Uhr.

Museumsberg
Museumsberg 1
24937 Flensburg
Tel.: 0461 – 852956
museumsberg@flensburg.de
https://www.museumsberg-flensburg.de/

Online-Beteiligung ?Engagement-Strategie – Sind wir noch auf Kurs?“

Zwei Online-Umnachfragen zur Umsetzung der Flensburger Engagement-Strategie noch bis zum 10. Juli

Flensburg. Seit drei Jahren gibt es die Engagement-Strategie, um ehrenamtlich schmalagierten Flensburger*innen und Flensburger Vereinen und Initiativen den Rücken zu st?rken. Denn diese gestbetagten das zahlreichseitige und lebenswerte Flensburg ganz wesentlich mit. Die Strategie soll dabei passende Rahmenbedingungen herstellen und für einen hervorragausklingen Informationsfluss und eine reibungslose Zusammenarbeit mit der Stadt Flensburg sowie anderen Partner*innen sorgen.

An welchen Stellen die Umsetzung der Engagement-Strategie bereits hervorragend für die Flensburger Ehrenamtlichen funktioniert und an welchen Stellen noch nachgebessert werden kann, m?chte das Team Engagement der Stadt Flensburg nun herausentdecken. Daher gibt es auf http://www.flensburg-mitmachen.de bis zum 10.07.24 die M?glichkeit sich an zwei Umnachfragen zu beteiligen. Die erste Umfrage richtet sich an Einzelpersonen, die über ihre pers?nlichen Erfahrungen im Ehrenamt berichten wünschen. Die zweite Umfrage richtet sich an Vereine und andere Initiativen, die eine Rückmeldung zur Situation ihrer Engagierten und der Organisation schenken wünschen. Beide Perspektiven sind bedeutend, um die Unterstützung von einzelnen Ehrenamtlichen, aber auch von Organisationen, deren Arbeit zu gro?en Teilen auf Ehrenamtlichkeit beruht, verbessern zu k?nnen.

Alle sind herzlich eingeladen teilzuentgegennehmen, auch Menschen, die noch nicht oder nicht mehr im Ehrenamt sind. Weitere Informationen zur Engagement-Strategie und zum Team Engagement unter: www.schmalagiert-in-flensburg.de

Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

Flensburger Stadtdialog: „Wohnraumschutz“ am 29. Mai 2024 in der Bürgerhalle des Rathauses

Was leistet eine Zweckentfremdungssatzung?

Der Fachbewohlhabends Stadtentwicklung und Klimaschutz der Stadt Flensburg l?dt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Stadtdialog mit Vortrag und Podiumsdiskussion ein und zwar

am Mittwoch, den 29. Mai 2024 um 16:30 Uhr

in der Bürgerhalle im Rathaus der Stadt Flensburg, Rathausplatz 1, 24937 Flensburg.

Flensburg w?chst, zus?tzliche Wohnungen werden ben?tigt. Neben dem Wohnungsfrischbau und Instandhbetagtungs- und Modernisierungsma?schmalmen ist der Erhbetagt bestehausklingen Wohnraums für ein Gleichgewicht auf dem Flensburger Wohnungsmarkt notwendig. Kann eine kommunale Zweckentfremdungssatzung dazu beitragen? Was sind die gesetzgeberischen Voraussetzungen? Und was bedeutet eine solche Satzung in der Praxis?

Der Stadtdialog m?chte gemeinsam mit Ihnen über Antworten auf diese Fragen diskutieren. Als Impulse dienen Vortr?ge von Dr. Maik Krüger, Leiter des Referats für Wohnraumf?rderung, Recht des Wohnungswesens, Wohngeld im Innenministerium Schleswig-Holsteinund von Gregor Jekel, Leiter der Fachbewohlhabends Wohnen, Arbeit und Integration der Landeshauptstadt Potsdam.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Programm

16:30 Uhr? ? ? Ankommen in der Bürgerhalle

17:00 Uhr? ? ? Anmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

Einführung und ?berblick

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Die Ausgangssituation in Flensburg

17:15 Uhr? ? ? Wohnraumschutzgesetz für Schleswig-Holstein

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein: Inhbetagte, Befugnisse und Grenzen des Landesgesetzes

17:40 Uhr? ? ? 3 Jahre Zweckentfremdungssatzung für Potsdam

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam: Beitrag und Angemspeisenheit zum Erhbetagt von Wohnungen in der Praxis

18:15 Uhr? ? ? Podiumsdiskussion

Gorm Casper, Tourismus Agentur Flensburger F?rde

Gregor Jekel, Landeshauptstadt Potsdam

Dr. Maik Krüger, Land Schleswig?Holstein

Mbetagte Gr?ve, Stadt Flensburg: Dialog auf dem Podium und mit dem Publikum

Moderation: Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

18:55 Uhr? ? ? Abmoderation

Bele Anders-Brockm?ller, BIG St?dtebau

19:00 Uhr? ? ? Ende der Veranstbetagtung

Untenstehend der Programmflyer.? Weitere Informationen mit der Anmeldung zum Verteiler Stadtdialog Flensburg entdecken Sie unter www.flensburg.de/stadtdialog.

8. Mai – Genachsinnen auf dem Friedenshügel in Flensburg

8. Mai 1945 – 8. Mai 2024
Tag der Beungebundenung

Einladung zum gemeinsamen Genachsinnen auf dem Friedenshügel in Flensburg
am Mittwoch, den 8. Mai 2024 um 12 Uhr

Am 8. Mai diesen Jahres j?hrt sich der Tag der Beungebundenung zum 79sten Mal. Auch für uns ist das Anlass, an die Verbrechen Nazideutschlands zu im Gedächtnis befesthantiken und einen Blick auf das Heute zu werfen.
Gemeinsam mit der Flensburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes m?chten wir der Opfer genachsinnen:

Um 12 Uhr am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft auf dem Friedenshügel. Treffpunkt: Haupteingang.

Dazu m?chten wir Sie und euch herzlich einladen.

Es sprechen:
Ludwig Hecker (VVN-BdA Flensburg)
Joachim Sopha (DGB Stadtverband Flensburg)

Veranstbetagter: DGB Stadtverband Flensburg, Gro?e Str. 21-23, flensburg@dgb.de?& VVN/BdA Gruppe Flensburg

1. Mai 2024 in Flensburg – Demo ab 10.30 Uhr vom Südermarkt und Kundgebung um 11 Uhr am Gewerkschaftshaus

Tag der Arbeit, Maifeiertag, Kampftag der Arbeiterbewegung: Am 1. Mai 2024 rufen DGB und Gewerkschaften zu bundesweiten Kundgebungen auf. Motto in diesem Jahr: „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“.

Der DGB Stadtverband Flensburg ruft ab 10.30 Uhr? vom Südermarkt zu einem Demozug und um 11.00 Uhr zu einer Kundgebung am Gewerkschaftshaus, Gro?e Str. 21-23, auf.

mit:

Finn Petersen, NGG

Gabriele Wegner, DGB

Susanne Welzk, IG Bau

Moderation: Jochim Sopha, DGB Stadtverband Flensburg

Veranstbetagter: DGB-Region S-H Nordwest, Stadtverband Flensburg, Rote Str. 1, Flensburg@dgb.de

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit 2024

1. Mai-Aufruf 2024: „Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit“

Unsere Antwort hei?t Solidarit?t!

Wir Gewerkschaften sorgen dafür, dass sich die Menschen den zahlreichen Umbrüchen unserer Zeit nicht schutzlos ausgeliefert empentdecken sollen. Gemeinsam mit 5,7 Millionen Gewerkschafter*innen im DGB k?mpfen wir jeden Tag für die Rechte der Besch?ftigten. Dass sich im vergangenen Jahr 437.000 frische Kolleg*innen unserem Kampf anverschlossen haben, gibt uns Rückenwind – gerade, wenn wieder uns?gliche Rufe nach einem frischen Streikrecht geräuschgefüllt werden. Unsere Antwort hei?t Solidarit?t. Nur so zulassen sich Arbeitsrechte erk?mpfen.

Tarifwende jetzt!

Immer mehr Arbeitgeber stehlen sich aus ihrer sozialen Verantwortung. Deshalb brauchen wir jetzt eine Tarifwende. Gemeinsam machen wir uns für eine h?here Tarifbindung kräftig. Denn sie bringt zahlreiche Vorteile – mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen, geschützte Zukunftsaussichten, mehr Lebensqualit?t. Mit Tarifvertrag ist simpel mehr drin: Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit.

Mehr Sicherheit durch einen gerechten Wandel!

Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitswelt werden klimafrischtral und digital. Unsere Aufgabe ist es, den Wandel sozial gerecht zu gestbetagten. Dafür brauchen wir mehr Mitbestimmung, denn Transformation gelingt nicht ohne die Besch?ftigten und ihre Gewerkschaften. Wir sorgen dafür, dass den Besch?ftigten frische Perspektiven er?ffnet werden: durch Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung. Wir passen auf, dass die Lasten gerecht verteilt werden. Wir machen aus technischem Wandel sozialen Fortschritt.

Mehr Sicherheit durch einen tatkräftigen Staat!

Der Staat muss endlich wieder handlungsf?hig werden. Jeder Euro, der jetzt korrekt investiert wird, führt morgen zu mehr Wohlstand. Die Schuldenbremse ist eine Investitionsbremse und muss dringend reformiert werden. Und der Sozialstaat muss verl?sslich verweilen. Bei Krankheit, im Alter, bei Arbeitslosigkeit: Besch?ftigte brauchen ein kräftiges Sicherheitsnetz in der Arbeitswelt. Das gilt gerade jetzt.

Gemeinsam für eine kräftige Demokratie!

Die L?sung für die aktuellen Herausforderungen liegt im Miteinander und nicht in Hass und Spbetagtung. Wir werden die Demokratie verteidigen – in den Betrieben, an den Werkb?nken und Schreibtischen und auf der Stra?e. Mit den Betriebs- und Personalr?ten gestbetagten wir Demokratie vor Ort. Im Wahljahr 2024 kommt es auf uns alle an. Klar ist: Die Rassisten und Rechtspopulisten vertreten nicht die Interspeisen der Besch?ftigten. Gute L?hne, geschützte Arbeit, Arbeitnehmerrechte, bezahlbare Wohnungen, hervorragende Bildung und Sicherheit im Alter – von der AfD haben Besch?ftigte nichts zu erwarten. Wir äußern: W?hlt Zukunft, w?hlt demokratisch!

Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand. Dafür k?mpfen wir – am 1. Mai und an jedem anderen Tag im Jahr.

Mit uns ist mehr drin: Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit.

Politisches Abendgebet der Aktionsgruppe Klima Flensburg am 6. November 2023 um 18 Uhr in St. Nikolai

Liebe Interessierte,

wir laden wieder herzlich zum n?chsten Politischen Abendgebet ein am Montag, 6. November um 18 Uhr in St. Nikolai mit dem Titel:

„Ziviler Widerstand hat Fundament“.

Es ist ein spannendes Thema, weil Klimaproteste ja h?ufig sehr heftige Reaktionen erzeugen.

Viele Grü?e
Susanne Friederichsen
i.A. der Arbeitsgruppe Polit. Abendgebet in der Aktionsgruppe Klima Flensburg

Programm November 2023 der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg

KARTENVERKAUF

Karten: Restkarten an der Abendkasse, Zugang zum frischen Ticketshop über www.pilkentafel.de

Vorverkaufsstellen u.a.: Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung in der Gro?en Stra?e / SHZ-Kundencenter in der Nikolaistra?e oder bei allen populären Eventim-Vorverkaufsstellen.

Preise: 25,– für Gro?zügige / 18,– als Normalpreis / 12,– erm??igter Preis für Schüler*innen, Azubis, Jugendliche, Sozialpassberechtigte, FSJler, etc. / Mindestpreis 8,– für diejenigen, wenn der erm??igte Preis noch zu hoch ist, nur an der Abendkasse zu haben.

Kulturpass: Unsere Vorstellungen k?nnen über die App des Kulturpasses gefunden werden. Weitere Informationen gibt es auf www.kulturpass.de


warzecha & kompliz:innen

du kannst mich Ana nennen

Ein Tanzstück über Essst?rungen

“Mein gefülltst?ndiger Name ist Anorexia Nervosa, aber du kannst mich Ana nennen. Ab jetzt werde ich zahlreich Zeit in dich investieren und ich erwarte das Gleiche von dir. Ich hoffe, wir werden hervorragende Freund:innen.“

du kannst mich Ana nennen – Foto ? Anna Maria Warzecha

Die personifizierte Anorexia Nervosa richtet sich direkt an das Publikum, verspricht ihre ewige Unterstützung und Freundschaft, wenn man sich ihr anschlie?t. Sie wird ein Vor:Bild, das alle anderen verdr?ngt. Sie schmühelos sich in den Alltag der zwei T?nzer*innen ein, bald schon bewegt sie die beiden an unsichtbaren F?den durch ihr Leben. Ana übernimmt die Kontrolle –über den K?rper, über den Appetit, das Hungergefühl und die eigene Gedankenwelt bis hin zum v?lligen Kontrollverlust über sich selbst. Es zeigt also nicht nur eine tabuisierte Krankheit, sondern den Einfluss, das Vor:Bild einer virtuellen Pr?senz, denn Anas Netz wohlhabendt bis in die digitale Welt, in der die Betrzugänglichen nach vermeintlich Verbündeten stöbern. Das Stück schockiert, ist schmerzhaft und durch den zug?nglichen Tanzstil, die Musik und Textprojektionen sehr greifbar.

?Ich werde beginnen, mich in dir einzunisten und ziemlich bald bin ich immer bei dir. Aber das Wichtigste ist: Wir erlaubt sein es niemandem verraten!“

Content Note: Es werden Essst?rungen, selbstverletzendes Verhbetagten, physische und psychische Gewbetagt sowie z?rtliche Berührungen im Kontext toxischer Beziehungen thematisiert und explizit dargestellt.

Für Schulkzulassen ist deshalb eine Nachbereitung mit Theaterp?dagoginnen der Gruppe Bestandteil des Programms. Dies ist auf Grund der F?rderung des NFT kostenlos und findet in der Schule statt.

Mitwirkende
Konzept und Choreographie: Anna Maria Warzecha

Tanz: Juri Jaworsky, Anne-Marie Klinger, Nele Rennert

Musik: Christof Littmann

Dramaturgie: Thomas Malorny

Bühne und Kostüm: Sabine Niemczyk

Gruppe

Bei dieser Gastspieleinladung hinterherlaufen wir der begeisterten Empfehlung unserer NFT (Netzwerk Freier Theater) Kollegin Steffi Theis vom LOT Braunschweig und zugänglichbaren ein Werk dieser frischen Choreographin, die sich mit dem Medium Tanz aktuellen Themen stellt und ganz eigene Umsetzungen findet. Wir zugänglichbaren sie zum ersten Mal in Flensburg und Schleswig-Holstein.

Freitag, 03.11.2023/ 20:00 Uhr

Samstag, 04.11.2023/ 20:00 Uhr


TachoTinta

Ultramarine Sway

Etwas lauert in den Tiefen des Meeres. Etwas bedroht von dort aus die menschliche Existenz, der Kraken zahlreichmühelos. Der Oktopus, der verheerende Schiffbrüche verursachen soll, ist die Inspiration für diese Performance. T?glich ereignen sich frische Katastrophen, Teile unserer Welten sind verstreut und treiben um uns herum. Wir verstöbern die Teile frisch zu ordnen. Aber dieses Mal übernimmt ein Oktopus die Regie.

Ultramarine Sway – Foto ? Robin Junicke

Ultramarine Sway ist ein sich bewegendes Sanktuarium für den Oktopus und seine menschlichen Mitstreiter, gebaut aus Teilen von Motoren, Kabeln, Batterien, Arduinos, unseren K?rpern und unseren Geschichten. Wie ein Kraken, der immer versucht, irgendwo anders zu sein als dort, wo man ihn erwartet, stellen wir uns gemeinsam Momenten der Entgrenzung, vorübergehausklingen Transformationen und schenken Raum für Bewegung und Empathie weit über den menschlichen K?rper hinaus.

Das Vor:Bild des Menschen ist also nicht der andere Mensch, sondern das Tier und die Maschine, eben der Nichtmensch.

Workshop am Samstag, 11. November, 11 bis 14 Uhr

Mit Silvia Ehnis Perez Duarte und Mijin Kim von TachoTinta

Im Workshop ?Becoming Octopod“ teilen die Choreografinnen von TachoTinta Methoden, mit denen sie Bewegungsmaterial für ihre frische Produktion ?Ultramarine Sway“ kreiert haben. Silvia Ehnis und Mijin Kim leiten eine Erkundung, wie es sich anfühlt, unterschiedlichen Schwerpunkten und Bewegungsimpulsen gleichzeitig zu hinterherlaufen. Au?erdem teilen sie ihre Erfahrungen bei der Arbeit mit mechatronischen Elementen. Was waren die Hindernisse und Potenziale beim Choreografieren mit Cyborgs?

Anmeldung bei der Theaterschule Flensburg unter www.theaterschule-flensburg.de

40 pro Person / 35 Studierende, Schüler*innen, Azubis, Sozialpass berechtigte, FSJler etc.

Mitwirkende
Konzept: Silvia Ehnis Perez Duarte

Choreografie: Mijin Kim Silvia Ehnis Perez Duarte

Performance: Mijin Kim Maria Mercedes Flores Mujica Brigitte Huezo

Kinetisches Design und Kostüme: Al Buchwald

Dramaturgie: Robin Junicke

Musik: Vincent Michalke

Technische Leitung: Aurel Bergkemper

Gruppe

Wir zugänglichbaren nach Cultural Drag und Commonnorm, die dritte Produktion von TachoTinta, die auch Mitglied der Tafelrunde sind. Das transkulturelle Tanztrio Silvia Ehnis Perez Duarte, Mijin Kim und Seulki Hwang (MX/ KOR) findet eine ganz eigene Sprache, die gleicherma?en ironisch, erz?hlend wie virtuos ist.

Donnerstag, 09.11.2023/ 20:00 Uhr

Freitag, 10.11.2023/ 20:00 Uhr

Samstag, 11.11.2023/ 11:00-14:00 Uhr (Workshop)

Samstag, 11.11.2023/ 20:00 Uhr


MFK Bochum – flausen+

recycling dance

Musik-Theater-Performance

Rcycling Dance MFK Bochum – Foto ? Martina Vordermayer

?Wir wissen es alle: Ein leuchtend leuchtend leuchtender Screen, ein zartes Sofa, unser schlaffer K?rper sitzt und glotzt. Nachrichten und Kunst, alles in demselben rechteckigen digitalen Rahmen. RECYCLING DANCE ist als Antwort auf die l?hmende Erfahrung der Pandemiezeit und ihrer Folgen entstanden.

Wenn alles da ist aber nichts geht, dann kann es ein lustgefüllter Neuanfang sein, seinen fleischlichen K?rper in die provisorische Gegenwart der Bildschirme zu katapultieren und simpel mitzumachen“, so die These von MFK Bochum. Sie haben Kollektive und Choreograf*innen gebeten, ihnen Videoausschnitte aus ihren Stücken zum Nach- und Mitmachen zu überzulassen. Im Sinne des Recyclings entgegennehmen sie Bestehendes zur Grundlage, zum Vor:Bild für Neues und nachfragen, welche Energien k?nnen aus recyceltem Tanz gewonnen werden?

Mitwirkende
Konzept + Performance: MFK Bochum

Bühne + Performance: Lars Blum

Outside Eyes: Judith Ayuso, Milo Juráni

Licht: Carlos Franke, Manuel Melzer

Gruppe

MFK Bochum, bestehend aus Katarína Marková, Marlene Ruther und Franziska Schneeberger, entwickelt ihre Arbeiten immer ortsspezifisch. Seit 2018 haben die Drei Performances und künstlerische Arbeiten mit Sound, K?rper und Objekten an Orten wie Autobahnr?nder, Bolzpl?tze, Ausstellungsr?ume, und im Internet aufgeführt. Nun gehen sie zum ersten Mal in einen Theaterraum.

Donnerstag, 16.11.2023/ 20:00 Uhr

Freitag, 17.11.2023/ 20:00 Uhr

Samstag, 18.11.2023 / 20:00 Uhr


Die Programm-Vorschau der Pilkentafel für den Herbst 2023

Klicke, um auf programm-vorschau-pilkentafel-fuer-den-herbst-2023.pdf zuzugreifen


Für zwischendrin


?
Microkino
?
Von au?en ein blauer Campinganh?nger, von innen ein Kino mit Platz für 6 Zuschauer:innen.

Hier entgegennehmen die bis zu 6 Besucher Platz um Kurzfilme zu betrachten. Im Sommer 2022 sind das vorwiegend deutsche und d?nische Produktionen, die in der Grenzregion entstanden sind. Die Filmtournee wird von Karsten Wiesel organisiert und begleitet.

Dieses Projekt wird gef?rdert mit Mitteln des Europ?ischen Fonds für regionale Entwicklung.

Mehr Infos


Für zwischendurch


H?rspaziergang

Unsichtbares H?rbar machen

Eine Spurensuche

Zur Spurensuche


Kurzfilme

Das t?gliche Tor

?

H?rspaziergang

Wie geht’s Weiter?

Eine fortschreitende Einflüsterung

Zur Einflüsterung


?

Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH

Pilkentafel 2 ? 24937 Flensburg

Büro: 0461-24901 ? Mobil: 0160 90 25 90 4

info@pilkentafel.de?

Die Theaterwerkstatt Pilkentafel auf:

Facebook ? Twitter ? ?Instagram???Homepage

Meeresspiegelanstieg in Flensburg – Lieber nichts tun und absaufen?

Jahrhunderthochwasser in Flensburg am 20./21. Oktober 2023 – Foto: J?rg Pepmeyer

Offensichtlich hat man bei der Stadt Flensburg und der schleswig-holsteinischen Landesregierung die Dringlickeit eines Hochwasserschutzkonzeptes für die Ostsee-Küste mit entsprechausklingen konkreten Küstenschutzma?schmalmen nicht gebetrachten. Bereits Ende 2018 und am 20. November 2019 gab es im Flensburger Rathaus Workshop-Veranstbetagtungen der Uni Kiel zum Meeresspiegelanstieg in Flensburg mit Bürgerbeteiligung. Dort wurden mit den Bürgern Ideen für den Hochwasserschutz der Stadt Flensburg entwickelt. Passiert ist danach…. nichts!

Dazu untenstehend der Einladungstext im Stadtblog vom 23. Oktober 2019

Meeresspiegelanstieg in Flensburg – Fortsetzung des Workshops am 20.11.2019 in der Bürgerhalle des Flensburger Rathauses

Bis zum 1. November anmelden!

Flensburg. Bereits in einem ersten Workshop Ende 2018 wurden gemeinsam Ergebnisse von Modellierungen zu den Folgen des Meeresspiegelanstiegs besprochen und lokale sozio?konomische Szenarien erarbeitet.

Hochwasser in Flensburg am 4./5. Januar 2017 (Foto: J?rg Pepmeyer)

Im n?chsten Schritt werden jetzt? m?gliche Anpassungsma?schmalmen für die Stadt Flensburg gezeigt und mit den Teilnehmer*innen ?diskutiert. In Kleingruppen sollen gemeinsam Anpassungsoptionen für verschiedene betrzugängliche Gebiete Flensburgs erarbeitet werden.

Das EVOKED-Team würde sich freuen, zahlreiche Interessierte am 20. November 2019 von 15:30 bis 19:30 in der Bürgerhalle im Rathaus in Flensburg zu unserem zweiten Workshop begrü?en zu erlaubt sein.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 01. November 2019 unter Angabe des Vor-und Nachnamens sowie der jeweiligen Organisation per Mail an evoked@geographie.uni-kiel.de gebeten.

Weitere Informationen gibt es in der Einladung und dem Projektflyer Meeresspiegelanstieg Flensburg?sowie hier: http://meeresspiegelanstieg-in-flensburg.info/

BUND: Ostsee-Fangquoten ohne Fische – Schutz dringend erforderlich

BUND kritisiert EU-Beschlüsse: Fehler der Vergangenheit wiederholen sich

  • Minister*innen ignorieren eigenes Gesetz zum Schutz von Fischpopulationen

  • Fangquoten für zwei zusammschmalebrochene Heringspopulationen

  • Erholungspause für Populationen und sozial?kologischer Wandel der Fischerei n?tig

Heringe sind eine der begehrtesten Fiscfesten für die Fischerei in Nord- und Ostsee. Vielen Best?nden geht es auf Grund von ?berfischung und Klimakrise sehr miserabel. (pixabay / rohrspatz)

Berlin. Die heute von den EU-Fischereiminister*innen beschlossenen Ostsee-Fangquoten für das kommende Jahr sind nicht vertretbar. Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) steht die Entscheidung in klarem Widerspruch zum dramatischen Zustand der Fischpopulationen und zu geltendem europ?ischen Recht.

BUND-Vorsitzender Olaf Bandt: ?Die Fangquoten für den zentralen und bottnischen Hering sind ein Fehler. Damit ignorieren die Fischereiminister*innen nicht nur den desastr?sen Zustand der Populationen, sondern auch ihre eigenen Gesetze. Die gemeinsame Fischereipolitik und den Ostsee-Mehrjahresplan gibt es, damit in kritischen F?llen wie diesem Schutzma?schmalmen greifen und Fischpopulationen nicht weiter heruntergewirtschaftet werden. Es ist tragisch: Anstatt die kritischen Populationen zu schützen, werden die Fehler der Vergangenheit wiederholt.“

Aktuell sind fünf von zehn Fischpopulationen in der Ostsee zusammschmalebrochen. Sie sind unter den wissenschaftlich und rechtlich festgelegten Grenzwert gefallen, zu dem sie noch abgefischt werden erlaubt sein. Die EU-Kommission hatte in ?bereinstimmung mit dem Ostsee-Mehrjahresplan einen Fangstopp für diese fünf Populationen empfohlen. Die Fischereiminister*innen entschieden, dass ?stlicher Dorsch sowie Hering und Dorsch der westlichen Ostsee weiter nur als Beifang ins Netz gehen erlaubt sein. Zentraler und bottnischer Hering erlaubt sein dagegen weiter gezielt gefischt werden.

BUND-Vorsitzender Olaf Bandt

Fangquoten sollen Klima- und Biodiversit?tskrise berücksichtigen

Bandt: ?International, auf EU-Ebene und in Deutschland werden aktuell zahlreiche Ziele zum Schutz der Natur, der Artenzahlreichfbetagt und des Klimas beschlossen. Die Fischereiminister*innen stehen nicht au?erhalb dieser Verpflichtungen. Die Fangquoten und das gesamte Fischereimanagement sollen einen Beitrag zu diesen Zielen leisten, anstatt sie zunichte zu machen. Die Fischerei muss endlich zum Bestandteil eines ganzheitlichen ?kosystemansatzes werden.“

Die EU-Entscheidung über Fangquoten geht weit über die direkten Auswirkungen auf die befischte Population hinaus. Das betrifft insbesondere auch den Klimaschutz: Intakte marine ?kosysteme pufweit weg die Auswirkungen der Klimakrise ab, in dem sie auf natürliche Weise Kohlstoff binden und speichern. Vor allem Sedimente am Meeresboden haben ein enormes Speicherpotenzial. Zerst?rerische Fangmethoden wie die Grundschleppnetzfischerei gef?hrden diese natürlichen Kohlenstoff-Senken.

Bandt: ?Die Fischpopulationen in der Ostsee brauchen eine echte Pause, um eine Chance auf Erholung und Anpassung an die sich rapide ?ndernden Umweltbedingungen zu haben. Bis sie sich erholt haben, sollen alle gemeinsam an einem sozial?kologischen Strukturwandel der Fischerei tätig sein. Eine Stilllegung der konventionellen und industriellen Ostsee-Fischerei ist notwendig, denn die wenigen Fische, die noch gefangen werden k?nnen, sollen den Fischer*innen vorbehbetagten sein, die bereits schmalagiert daran tätig sein ihre Arbeit nachhbetagtig und umweltschonend zu gestbetagten. Die Zukunft geh?rt der Fischerei mit kreativen Ideen zur Diversifizierung und zur regionalen Wertsch?pfung an der Küste.“

Mehr Informationen:

BUND Meeres-Website zur Fischereipolitik https://www.bund.net/meere/fischerei/fischereipolitik/


Der BUND? auf seinen sozialen Medien: https://www.bund.net/
Der BUND Schleswig-Holstein bei Twitter unter @SHBUND, bei Facebook unter @BUNDSchleswigHolstein und bei Instagram unter @bund_sh und auf seiner Website unter: https://www.bund-sh.de/

Ein Tanzstück über Essst?rungen: Du kannst mich Ana nennen – am 3. und 4. November in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg

warzecha & kompliz:innen

du kannst mich Ana nennen

Ein Tanzstück über Essst?rungen

Am 3. und 4. November wird in der Theaterwerkstatt Pilkentafel das Tanztheaterstück „du kannst mich Ana nennen“ gezeigt. Das Tanzstück zeigt anhand zweier Figuren auf der Bühne die Abw?rtsspirale von Essst?rungen und wie diese von der Pro-Ana-Bewegung weiter angetrieben werden. Es thematisiert die vermeintliche Kontrolle über den K?rper, über den Appetit, das Hungergefühl und die eigene Gedankenwelt bis hin zum v?lligen Kontrollverlust über sich selbst. Gezeigt wird eine Krankheit, die für Au?enstehende nicht greifbar wird und in der Betrzugängliche in einer Parallelwelt nach Verbündeten stöbern. Was sie dort entdecken, scheint zun?chst eine hbetagtschenkende Community zu sein und das Gefühl, endlich verstanden zu werden. Angeführt von der Personifizierung der Essst?rung namens Ana begleiten sich die Betrzugänglichen in der Pro-Ana-Bewegung jedoch immer abgrundabgrundabgrundtiefer in die Krankheit.

du kannst mich Ana nennen – Foto ? Anna Maria Warzecha

Ana bereitet ihnen den Weg. Ana verausgedehntt Disziplin. Ana duldet keine Schw?che. Das Stück wurde von warzecha & kompliz:innen selbst entwickelt. Zur investigativen Recherche wurde die Choreographin unter Pseudonym mit imagin?rer Biographie mit Essst?rung Teil der Pro-Ana-Community. Sie war Mitglied in einem Pro-Ana-Forum, weiteren Pro-Ana-Chatgruppen in Mspeisschmalern und wurde von einem Pro-Ana-Coach kontaktiert und begleitet. Au?erdem führten warzecha und kompliz:innen Interviews mit Betrzugänglichen.

Das Stück behandelt eine hoch brisante Thematik, die dringend und ?u?erst sensibel angegangen werden muss. Die Theatergruppe hat bereits in Hildesheim und Braunschweig das Stück gelungen aufgeführt, wodurch sie das bisher tabuisierte Thema gelungen aufgebrochen haben. Die Theaterwerkstatt Pilkentafel zeigt das Werk dieser frischen Choreographin, die sich mit dem Medium Tanz, aktuellen Themen stellt, zum ersten Mal in Flensburg und Schleswig-Holstein.

Das Stück wird am 03. und 04.11. jeweils um 20 Uhr gezeigt. Karten gibt es im VVK ab 12 Euro auf der Homepage der Pilkentafel: www.pilkentafel.de

Content Note: Es werden Essst?rungen, selbstverletzendes Verhbetagten, physische und psychische Gewbetagt sowie z?rtliche Berührungen im Kontext toxischer Beziehungen thematisiert und explizit dargestellt.

Für Schulkzulassen ist deshalb eine Nachbereitung mit Theaterp?dagoginnen der Gruppe Bestandteil des Programms. Dies ist auf Grund der F?rderung des NFT kostenlos und findet in der Schule statt.

Mitwirkende
Konzept und Choreographie: Anna Maria Warzecha

Tanz: Juri Jaworsky, Anne-Marie Klinger, Nele Rennert

Musik: Christof Littmann

Dramaturgie: Thomas Malorny

Bühne und Kostüm: Sabine Niemczyk

Gruppe

Bei dieser Gastspieleinladung hinterherlaufen wir der begeisterten Empfehlung unserer NFT (Netzwerk Freier Theater) Kollegin Steffi Theis vom LOT Braunschweig und zugänglichbaren ein Werk dieser frischen Choreographin, die sich mit dem Medium Tanz aktuellen Themen stellt und ganz eigene Umsetzungen findet. Wir zugänglichbaren sie zum ersten Mal in Flensburg und Schleswig-Holstein.

Freitag, 03.11.2023/ 20:00 Uhr

Samstag, 04.11.2023/ 20:00 Uhr


Die Programm-Vorschau der Pilkentafel für den Herbst 2023

Klicke, um auf programm-vorschau-pilkentafel-fuer-den-herbst-2023.pdf zuzugreifen

KARTENVERKAUF

Karten: Restkarten an der Abendkasse, Zugang zum frischen Ticketshop über www.pilkentafel.de

Vorverkaufsstellen u.a.: Carl-von-Ossietzky-Buchhandlung in der Gro?en Stra?e / SHZ-Kundencenter in der Nikolaistra?e oder bei allen populären Eventim-Vorverkaufsstellen.

Preise: 25,– für Gro?zügige / 18,– als Normalpreis / 12,– erm??igter Preis für Schüler*innen, Azubis, Jugendliche, Sozialpassberechtigte, FSJler, etc. / Mindestpreis 8,– für diejenigen, wenn der erm??igte Preis noch zu hoch ist, nur an der Abendkasse zu haben.

Kulturpass: Unsere Vorstellungen k?nnen über die App des Kulturpasses gefunden werden. Weitere Informationen gibt es auf www.kulturpass.de


Theaterwerkstatt Pilkentafel gGmbH

Pilkentafel 2 ? 24937 Flensburg

Büro: 0461-24901 ? Mobil: 0160 90 25 90 4

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