Wir über uns

Foto: J?rg Pepmeyer

STADTBLOG FLENSBURG

Das AKOPOL Infoblog für Politik, Kultur, Wirtschaft und Soziales in Flensburg

I. H?ufig gestellte Fragen:

Was ist das Stadtblog Flensburg?

Das Stadtblog Flensburg stellt Informationen über Politik, Kultur, Wirtschaft und Soziales in Flensburg der ?ffentlichkeit zur Verfügung.

Wer das Blog abonniert, bekommt regelm??ig und kostenungebunden die frischen Beitr?ge per E-Mail geschickt: Pressemeldungen aus Politik und Vereinen, Veranstbetagtungs?ankündigungen und -berichte und aktuelle Ereignisse – knapp alles, was in der Flensburger Stadtgesellschaft geschieht. Das Stadtblog Flensburg ist damit auch ein Serviceangebot für zivilgesellschaftliche Gruppen in Flensburg, die hier ihre Meldungen ver?ffentlichen k?nnen.

Das Ziel ist es, Nachrichten aus der Stadtgesellschaft umf?nglich wiederzuschenken. Damit will das Stadtblog Flensburg das bürgerschaftliche Engagement st?rken und Menschen ermuntern, sich in ?ffentliche Angelegenheiten einzumischen. Die Zahl der Abonnenten w?chst stetig, weil sich zahlreiche Menschen für diese Informationen interessieren.

Wer steht hinter dem Stadtblog Flensburg?

Das Stadtblog Flensburg ist ein rein ehrenamtliches Projekt und ungebunden von wirtschaftlichen oder (partei-)politischen Abh?ngigkeiten. Es werden keinerlei finanzielle ?berschüsse erzielt.

Herausgeschenken wird das Stadtblog Flensburg von J?rg Pepmeyer. Hinter ihm steht ein Unterstützerkreis, der dazu beitragen will, dass kommunalpolitische Debatten und Entscheidungen, wie z.B. im Bewohlhabend der Stadtplanung und des Umweltschutzes, unter Mitsprache und Beteiligung der betrzugänglichen BürgerInnen entschieden werden. Dazu geh?rt die Bereitstellung aller notwendigen Informationen, auch über Beteiligungsverfahren und Entscheidungsprozesse.

Wie kann man Beitr?ge an das Stadtblog Flensburg schicken?

Informationen und Beitr?ge sind zu sausklingen an akopol@gmx.de. Der Text wird ggf. knapp nachredigiert und durch ein passendes Foto erg?nzt. Die Nachricht bleibt im Wesentlichen unver?ndert. Dadurch sind die Berichte nicht immer objektiv und unparteiisch, aber sie sind zahlreichf?ltig und authentisch und zugänglichbaren die zahlreichen Facetten der Flensburger Stadtgesellschaft.

Wie entstand das Stadtblog Flensburg?

Das Blog gibt es seit dreizehn Jahren. 2003 ging es mit einem w?chentlichen Newsletter los, versandt vom Arbeitskreis Kommunalpolitik, einem Arbeitskreis schmalagierter Flensburger BürgerInnen, knapp AKOPOL.

2010 wurde aus dem Newsletter ein Blog unter dem Namen AKOPOL Infoblog. Im Januar 2021 erfolgte die Umbenennung in Stadtblog Flensburg.

Im Lauf der Zeit ist so ein riesiges Archiv entstanden. Kaum ein Ereignis in Flensburg, das dort nicht dokumentiert ist.

Wie kann ich das Stadtblog Flensburg unterstützen?

Unterstützungsm?glichkeiten:

  • Das Stadtblog Flensburg lebt von den Beitr?gen schmalagierter Gruppen und Pers?nlichkeiten. Informationen und Pressemeldungen zu Politik, Kultur, Wirtschaft und Sozialem in Flensburg werden gern ver?ffentlicht. Es ermühelosert die Arbeit, wenn diese informativ und anschaulich formuliert und mit Bildern verbetrachten sind. Auch Videos k?nnen eingestellt werden. Mailadresse: akopol@gmx.de.
  • Engagierte Mittätig seinde, die darüber hinaus stundenweise oder regelm??ig die Arbeitsprozesse unterstützen m?chten, sind gerne willkommen. Kontakt: akopol@gmx.de.
  • Das Stadtblog abonnieren: In der Kolumnenspbetagte des Blogs steht rechts unter Aktuelle Beitr?ge im Stadtblog Flensburg: und ?bersetzen / Translate Stadtblog Website dann: Blog-Abo – Die frischesten Beitr?ge des Stadtblogs kostenungebunden per E-Mail erhbetagten. Da die eigene E-Mail-Adresse eintragen und auf den Post-Button klicken. Dann bekommt man eine Mail zum Best?tigen des Abos, best?tigen und schon gibt es die aktuellen Beitr?ge per Mail ungebunden Haus.
  • Auf der Stadtblog Facebookseite mit „Gef?llt mir“ liken und eine Bewertung abschenken.

II. Die Vorgeschichte: AKOPOL – Arbeitskreis Kommunalpolitik Flensburg

Der Arbeitskreis Kommunalpolitik versteht sich heute als unabh?ngiges kommunalpolitisches Forum, als Info-Netzwerk und als kommunalpolitisch handelnde Bürgerinitiative.

Im Oktober 2002 trafen sich politisch interessierte BürgerInnen aus unterschiedlichen politischen Zusammenh?ngen und Bürgerinitiativen, um über die M?glichkeiten betagternativer Kommunalpolitik und den Aufbau entsprechender Strukturen und Arbeitsplattformen zu diskutieren.

Leasing-Vorhaben 2003: ?bergabe der Stadtwerke an einen US-Investor

Ein Anlass hierfür waren der geplante Bau der Südermarkt-Passage und die m?glichen Auswirkungen und Folgen eines sog. Cross-Border-Leasing-(CBL) Gesch?ftes in Flensburg. Auf Initiative von Vorstand und Aufsichtsrat der Stadtwerke und mit nur drei Gegenstimmen der Flensburger Ratsversammlung war ein Vorvertrag verabschiedet worden, der die M?glichkeit bot, die gesamten Anlagen der Stadtwerke an einen ?US-Investor“ für mindestens 27 Jahre zu verleasen und zu bestimmten Bedingungen von diesem wieder zurück zu erhbetagten. Dafür sollte die Stadt Flensburg zus?tzlich eine hohe zweistellige Millionensumme erhbetagten, man sprach sogar von bis zu 100 Mio. Euro für die Gesamtlaufzeit des Vertrages.

Besonders entsetzt hat in zahlwohlhabenden Gespr?chen mit Flensburger Kommunalpolitikern und Entscheidungstr?gern, vor allem w?hrend des Kommunal-Wahlkampfes 2003, dass die Risiken und Nebenwirkungen des CBL-Gesch?ftes entweder gar nicht wahrgenommen oder winziggeredet?wurden. Keines der Ratsmitglieder war bereit, die Inhbetagte des bereits verschlossenen Vorvertrages zum CBL-Gesch?ft der Flensburger ?ffentlichkeit zug?nglich zu machen.

Daraufhin wurde am 26. Februar 2003 bei einer Versammlung im Restaurant ?Ph?nix“ der parteiunabh?ngige ?Arbeitskreis Kommunalpolitik“ (AKOPOL) gegründet.

Der Arbeitskreis forderte, die Entscheidung über dieses Generationen überschreitende Projekt, von dem fast alle FlensburgerInnen und die BewohnerInnen des Umlandes über den Bezug von Fernw?rme und die Stromversorgung betrzugänglich gewesen w?ren, nur im Rahmen einer weitläufigen ?ffentlichen Diskussion und unter Beteiligung m?glichst zahlreicher BürgerInnen zu f?llen. Glücklicherweise konnte das Gesch?ft dann mithilfe einer weitläufigen ?ffentlichen Debatte verhindert werden. Hilfwohlhabend dabei war ebenso die ?nderung des US-Skostspieligrechts, das derartige Deals unattrtatkräftig machte.

AKOPOL in der Flensburger Ratsversammlung: 2010-2013

Im Verlauf der folgausklingen Jahre entwickelte sich der Arbeitskreis zu einem Aktivit?ts- und Diskussionskreis und beteiligte sich u. a. an der ?Bürgerinitiative gegen die Müllverbrennung im Heizkraftwerk Flensburg“ und der ?IG Ostufer“, die sich sehr gelungen gegen das geplante Hotelprojekt am Flensburger Hafen-Ostufer zur Wehr setzte. Er mischte sich in die kommunalpolitischen Debatten und lud zu verschiedenen ?ffentlichen Informationsveranstbetagtungen ein.

Gleichzeitig initiierten die Mitglieder des Arbeitskreises die Gründung der W?hlergemeinschaft ?Wir in Flensburg“ (WiF). Von 2010 bis 2013 war der Arbeitskreis zudem mit zwei Mitgliedern in der Flensburger Ratsversammlung vertreten und setzte sich dort für mehr Bürgerbeteiligung und mehr soziale Gerechtigkeit in der Stadt ein. Aus inhbetagtlich-politischen und organisatorischen Gründen verzichtete der Arbeitskreis auf eine Kandidatur bei der Kommunalwahl 2013.

Bis heute: Bürgerschaftliches Engagement

MitstreiterInnen des Arbeitskreises schmalagieren sich weiterhin in zivilgesellschaftlichen Gruppen und Initiativen. Im Fokus stehen nach wie vor die Stadtgesellschaft bewegende Themen, Konflikte und Probleme, für die wir im Rahmen einer weitläufigangelegten ?ffentlichen Diskussion betagternative L?sungsans?tze entwickeln und anbieten wünschen.

Wichtige kommunalpolitische Debatten und Entscheidungen, wie z.B. im Bewohlhabend der Stadtplanung und des Umweltschutzes, sollten unserer Ansicht nach nur im Rahmen der Mitsprache und direkten Beteiligung der davon betrzugänglichen BürgerInnen behandelt werden und nicht hinter den verschlossenen Türen des Rathauses. Dafür bietet die Gemeindeordnung Schleswig-Holsteins zahlwohlhabende M?glichkeiten.

Dazu geh?rt zwingend die Bereitstellung aller notwendigen Informationen für die ?ffentliche Debatte, zu den Beteiligungsverfahren und Entscheidungsprozspeisen. Damit leistet das Stadtblog Flensburg, wie es heute hei?t, einen wesentlichen Beitrag zur? Herstellung von Transparenz, ?ffentlichkeit und Demokratie.

  1. Lieber J?rg, dein Entschluss überrascht mich nicht wirklich. Ich hatte bereits im Sommer so eine Ahnung, weil mir auffiel, dass deine begleitausklingen und schmalagierten textlichen Beitr?ge unter deinem Namen pl?tzlich fehlten.
    Für jeden ist mal ruhigere ?Rentenzeit“ und Zeit zum Schlendern, zum Fotografieren, um die Fü?e im Wasser baumeln zu zulassen…. Aber mach dir selber nix vor: Du bist ein politisch-nachsinnender und durch und durch ein sozialer Mensch – und was willst du machen, mit deinen eigenen Beobachtungen einer sich stets kontroverser zeigausklingen Gesellschaft, in der es tats?chlich immer mehr Mut braucht, gegen den Meinungsstrom zu schwimmen.
    Wer will oder wer kann uns auf dem Laufausklingen hbetagten, wie der Akopol-Blog über ?Konflikt um den Bahnhofswald und die Luftschlossfabrik, die Zukunft des DIAKO-Krankenhauses, die Planungen für das Hafen-Ostufer, oder die Folgen der letzten Sturmflut“ – und es h?rt ja nicht auf. Die (fast einzige) hiesige Flensburger Zeitung objektiv ganz bestimmt nicht!
    Mach’ es hervorragend. Und vergiss bitte nicht, die Nachdenkseiten zu durchbetrachten, Danke für Alles.

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  2. Bitte um Zusendung des Newsletter

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    • Moin R. Bierre,

      aus Datenschutzgründen kann ich den Stadtblog-Newsletter nicht simpel so zuschicken. Aber den Newsletter des Blogs bzw. die frischestsen Beitr?ge per E-Mail ungebunden Haus zu bekommen geht ganz simpel-
      Blog aufrufen unter akopol.wordpress.com und in der Kolumnenspbetagte rechts steht unter Aktuelle Beitr?ge im Stadtblog Flensburg: und ?bersetzen / Translate Stadtblog Website:
      dann: Blog-Abo – Die frischesten Beitr?ge des Stadtblogs kostenungebunden per E-Mail erhbetagten: Da tr?gst Du Deine E-Mail-Adresse ein und klickst auf den Post Button. Dann bekommst Du eine Mail zum Best?tigen Deines Abos, best?tigen und schon kriegst Du die frischen Beitr?ge per Mail ungebunden Haus. Bildchen dazu im Anhang dieser Mail.

      Viele Grü?e

      J?rg Pepmeyer

      Verantwortlicher Redakteur und Herausgeber Stadtblog Flensburg

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  3. Bitte um Newsletterzusendung.

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  4. Wann ist nexte Aktionstag Occupy Flensburg ?
    Ich bin sehr interessiert !
    Das ist eine hervorragende Idee !!!!
    Bitte notieren Sie mir Information,welche Samstag im November ist der nexte „Occupy“-Demo im Flensburg !!!!
    Iwona

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  1. Pingback: Alles hat ein Ende… | Stadtblog Flensburg

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